Maurice Ravel schrieb das Klavierstück1899 als Kompositionsschüler Gabriel Faurés am Pariser Konservatorium. Er beschrieb das Stück als „eine Erinnerung an eine Pavane, die eine kleine Prinzessin in alter Zeit am spanischen Hof getanzt haben könnte“. Das Stück sei „keine Trauerklage für ein totes Kind, sondern eine Vorstellung von einer Pavane, wie sie vielleicht von so einer kleinen Prinzessin in einem Gemälde von Velázquez getanzt wurde“. 1910 veröffentlichte Ravel eine Orchesterfassung.
Ein Rückblick von Volker Michael
Maurice Ravel
Rapsodie espagnole
Alborada del gracioso
Pavanepouruneinfantedéfunte
Boléro
West Eastern Divan Orchestra
Leitung: Daniel
Arp-Museum Bahnhof Rolandseck
Aufzeichnung vom 13. Dezember 2017
Franz Liszt
"Der Weihnachtsbaum"
Maurice Ravel
"Ma mère l’oye"
"Pavanepouruneinfantedéfunte"
Robert Schumann
Fantasiestücke op.
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