Denn als ab 711 nach Christus die muslimischen Berber und Araber von Nordafrika aus die iberische Halbinsel eroberten und die Bevölkerung zwangsweise bekehrten, war es Asturien, das den islamischen Attacken schon früh Widerstand leistete.
Also, der heute, lassen Sie mich kurz den Satz fortführen, der heute wieder sehr aktuell ist, denn es geht um zwei Brüder, die sich von Schwarzafrika nach Nordafrika aufmachen, um von dort letztlich nach Europa zu schiffen.
Die Komposition begann er 1942 während der Schlacht bei El Alamein, in der der britische General Montgomery der deutschen Wehrmacht in Nordafrika die entscheidende Niederlage beibrachte.
Sie war von 2005 bis 2009 Gründungsleiterin des Goethe-Instituts für die Golfregion in Abu Dhabi und ist jetzt Regionalleiterin für Nordafrika und Nahost beim Goethe-Institut in Kairo.
Diese Osmose auseinander zu dividieren, das Wechselspiel sichtbar zu machen: Das ist Ziel dieses Abends der De- und Rekonstruktion, Linien ziehend zwischen europäischer Renaissance, zentral- und nordafrikanisch-arabischer, auch lateinamerikanischer Musik sowie der Karibik, wohin viele Sklaven deportiert wurden.
Waren ihre Vorgängeralben „Soul of Morroco“ und „Zarabi“ auf einen Raum oder einen geographischen Ort festlegt – Nordafrika, die Wüste oder Marokko –, so ist dieses Mal der Bezugspunkt das Hier und Jetzt.
wobei streng genommen nur das Album BKO von Dirt Music eine musikalische Kooperation darstellt: Hier fließen dezente nordafrikanische Muster in einen ansonsten nach bekannter Manier vor sich hin rumpelnden Bluesrock ein.