Blaskapellen, Gospelchöre, Barrelhouse-Pianisten und Blues-Troubadoure, dazu die bunt dekorierten Mardi-Gras-Indianer - sie alle prägen das Klangbild der Stadt, in welchem auch Rhythm’n’Blues, Rock’n’Roll, Soul und Funk eine wichtige Rolle spielen.
Denn in der “Crescent City” am Mississippi-Delta gehören Brass Bands geradezu zum Stadtbild: bei den Umzügen am MardiGras, dem Karnevalsdienstag, ebenso wie bei Beerdigungsprozessionen und Paraden, wenn die Bläser und Percussionisten vor den Tänzern herlaufen und musizieren.
Die Federn des Titelsongs beziehen sich natürlich auf die Tradition der Karnevalsumzüge beim MardiGras in New Orleans, bei denen Indianerhäuptlinge mit reichem Federschmuck die verschiedenen Gruppen anführen.
Sie hat sich von Kirchenmusik, Revolutionsgesängen, Mardi-Gras-Songs, Klassik, Rockmusik und natürlich Jazz aus allen Epochen beeinflussen lassen und daraus ihren unverwechselbaren Bigband-Klang geschaffen.
Er war stolz, Nachfahre französischer Kreolen zu sein, die aus Haiti eingewandert waren und Vieles aus der alten französisch-kolonialen Mischkultur mitgebracht hatten, sprachlich und musikalisch vor allem, französische Oper und Operette, Tanz- und Volksmusik, nicht zu vergessen "MardiGras",
So übte und übte er, spielte beim MardiGras, auf Trauerzügen und in den schäbigen Palästen der Lust, wartend auf den Ruf, der eines Tages kommen würde.