2002 brachte der damals 22jährige LondonerMike Skinner als "The Streets" das Album "Original Pirate Material" heraus. Im eigenen Schlafzimmer produzierte er einen eigenwilligen Stilmix zwischen Reggae, Garage, Pop und 2 Step, der im folgenden Jahr bereits mehrere Brit Award-Nominierungen erhielt.
Das Straßenmusikfestival "First We Take TheStreets" im Rahmen der "Berlin Music Week" wollte helfen: Entlang der East-Side-Gallery präsentierten sich Newcomer ihrem Publikum unter freiem Himmel.
Während das erste die Elite in Sachen Elektronik (TheStreets, Tocotronic, Rhythm & Sound) auf die Bühne bringt, lockt das zweite mit den großen Namen der Piano-Avantgarde, etwa mit Wim Mertens, Peter Broderick und Ryuichi Sakamoto.
Kate Tempests Stil unterscheidet sich von MikeSkinner (TheStreets) durch ihren literarischen Zugang, die anspruchsvolle Rollenprosa, die sie noch in diesem Jahr zu einem Erzählband weiterentwickeln will.
Mit seiner Band "Manu Delago Handmade" stellt der "Hangvirtuose" (The Times) nun sein neues Album ’Silver Kobalt’ vor, welches er in monatelanger Feinarbeit gemeinsam mit Produzent Matt Robertson (TheStreets, Björk) erarbeitet hat.
Man mag es kaum aussprechen, aber es gibt Momente bei dem Konzert von Mogwai in Berlin, da muss man an die uferlosen Klangwelten von U2 denken, an den Anfang von „Where theStreets have no Name“.
12.3.2018 Die New YorkerMetropolitan Opera entlässt James Levine mit sofortiger Wirkung. Eine interne Untersuchung habe glaubwürdige Beweise für sexuell missbräuchliches Verhalten ergeben.
12.3.2018 Anlässlich des Welttags gegen Internetzensur veröffentlicht "Reporter ohne Grenzen" eine "Uncensored Playlist": Die zu Pop-Songs umgewandelten Artikel handelten unter anderem von Polizeigewalt, Behördenkorruption oder der Verfolgung von Oppositionellen in China, Ägypten, Thailand, Usbekistan und Vietnam.
Heute vor 3 Jahren: 12.3.2023 Bei der Verleihung der Oscars in Los Angeles gewinnt Volker Bertelmann den Preis für die beste Filmmusik ("Im Westen nichts Neues"). Als bester Filmsong wird "Naatu Naatu" aus RRR augezeichnet (Musik: M. M. Keeravani; Text: Chandrabose).