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"Ave verum corpus" ("Gruß dem wahren Leib") sind Anfangsworte eines spätmittelalterlichen lateinischen Reimgebets. Das Gebet mündet in die Bitte um den Empfang der Kommunion in der Todesstunde. Das Ave Verum ist deshalb häufig auf Trauerfeiern zu hören.
Vertonungen erstellten u.a. Guillaume Du Fay, Josquin Desprez, Francisco de Peñalosa, Orlando di Lasso, William Byrd, Wolfgang Amadeus Mozart, Franz Liszt, Charles Gounod, Camille Saint-Saëns, Edward Elgar, Francis Poulenc und Karl Jenkins.
| 2003 | 5. November Beim Eröffnungskonzert des International Classical Music Festival (ICMF) in Pretoria führen Ladysmith Black Mambazo und das English Chamber Orchestra unter leitung von Ralf Gothóni u.a. "Wohl mir, dass ich Jesum habe" von Johann von Sebastian Bach, "Ave Verum Corpus" von Wolfgang Amadeus Mozart, "Walil’ Umntwana" von Welcome Duru sowie "Homeless" von Joseph Shabalala und Paul Simon in Arragements von Isak Roux auf. |
| 2007 | 7. September 50.000 Menschen, darunter Romano Prodi, Kofi Annan, Bono und Zucchero erweisen Luciano Pavarotti in Modena die letzte Ehre. Im Rahmen der Trauerfeier interpretiert die bulgarische Sängerin Rajna Kabaiwanska Verdis "Ave Maria", Andrea Bocelli singt Mozarts "Ave Verum Corpus". |