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Der nach Albert Mangelsdorff benannte deutsche Musikpreis wird seit 1994 von der Deutschen Jazzunion vergeben. Er ist mit 15.000 Euro dotiert, die von der GEMA-Stiftung zur Verfügung gestellt werden. Bis 2019 wurde der Preis auch als Deutscher Jazzpreis bezeichnet. Ausgezeichnet werden Personen, die „mit hervorragenden musikalischen Leistungen eine bedeutende Rolle bei der Entwicklung des Jazz in Deutschland spielen“.
Die bisherigen Preisträger sind:
1994 Alexander von Schlippenbach
1995 Peter Kowald
1997 Ernst-Ludwig Petrowsky
1999 Heinz Sauer
2001 Wolfgang Schlüter
2003 Ulrike Haage
2005 Ulrich Gumpert
2007 Gunter Hampel
2009 Eberhard Weber
2011 Peter Brötzmann
2013 Nils Wogram
2015 Achim Kaufmann
2017 Angelika Niescier
2019 Paul Lovens
2021 Aki Takase
2023 Conny Bauer
2025 Lauren Newton
| 2021 | 3. Juni Karsten Jahnke wird beim Deutschen Jazzpreis in Hamburg für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Weitere Preise gehen an Lucia Cadotsch, Markus Stockhausen, Eva Kruse, das Julia Hülsmann Quartett und Mirna Bogdanovic. |
| 2022 | 27. April Ernst-Ludwig Petrowsky wird im Bremer Metropol-Theater mit dem Deutschen Jazzpreis für sein Lebenswerk geehrt. |
| 2025 | 13. Juni Im Kölner E-Werk wird der Deutsche Jazzpreis 2025 verliehen. Eva Klesse wird als nationale "Künstlerin des Jahres", Marshall Allen als "Künstler des Jahres international" ausgezeichnet, Ein Preis für ihr Lebenswerk ging an Uschi Brüning. |
| 2026 | 25. April Aki Takase wird im Rahmen der jazzahead mit dem Deutschen Jazzpreis für ihr Lebenswerk geehrt. |