Green Day  aus: WORLDS OF MUSIC

Die US-amerikanische Rockband wurde 1987 von Billie Joe Armstrong (Gesang, E-Gitarre), Tré Cool (Schlagzeug) und Mike Dirnt (E-Bass) als "The Sweet Children" gegründet. Seit 1989 nennt sich die Gruppe "Green Day" , was ein kalifornischer Slangausdruck für einen Tag unter Marihuana-Einfluss ist.
1994 gelingt es Green Day mit dem Album "Dookey" (mit den Singles "Basket Case" und "When I come Around") ein Punk-Revival auszulösen.
Die Rockoper "American Idiot" (2004, u.a. mit "When September Ends") dokumentiert ihren Wandel zu noch stärkeren Pop-Einflüssen und politischen Statements.


Zeittafel (3)

200513. Februar Mit acht Auszeichnungen ist der 2004 verstorbene Ray Charles erfolgreichster Künstler der Grammy-Verleihung. Weitere Preisträger in den insgesamt 107 Kategorien sind Alicia Keys, Usher, Green Day und U2.
200529. August Mit sieben Auszeichnungen sind Green Day die Gewinner der MTV-Awards in Miami.
200615. Februar Bei den Brit Awards gewinnen die Kaiser Chiefs in drei Kategorien. Weitere Auszeichnungen gingen an Coldplay, James Blunt und Green Day.

Kontext

Album | Amerika | Armstrong,Billie Joe | Berkeley | Campbell,Glen | E-Bass | E-Gitarre | Gesang | Popmusik | Punk | Punkband | Revival | Rockband | Rockoper | Schlagzeug | Schwarze Liste von Clear Channel Communications | Single | The Sweet | USA | Warner Music |

Kategorie "Green Day"

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