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Worlds of Music

Laeiszhalle  aus: WORLDS OF MUSIC

[gesprochen "Leißhalle"]

Das Hamburger Konzerthaus wurde 1908 am Johannes-Brahms-Platz eröffnet. Spenden des Reeders Carl Laeisz hatten den Bau eines "Hauses für edle Musik" ermöglicht. Der große Saal besitzt mehr als 2000 Plätze, daneben stehen ein kleiner Saal (639 Plätze) und das "Studio E" (150 Plätze) für Konzerte zur Verfügung.
Die Laeiszhalle ist Spielort u.a. des NDR Sinfonieorchesters, des NDR-Chors, der Hamburger Symphoniker, der Philharmoniker Hamburg und der Hamburger Camerata. 2005 wurde die "Musikhalle Hamburg" in "Laeiszhalle" umbenannt.
Mit ca. 400.000 Besuchern im Jahr ist die Musikhalle der bedeutendste Veranstaltungsort für klassische Musik in Hamburg.


Zeittafel (4)

19084. Juni Eröffnung der Hamburger Laeiszhalle mit Händels Oratorium "Der Messias".

195412. März Konzertante Uraufführung des Opern-Fragments "Moses und Aron" von Arnold Schönberg in der Hamburger Musikhalle (Leitung: Hans Rosbaud)
200924. August Uraufführung der "21. Stunde" des "Licht"-Zyklus von Karlheinz Stockhausen in der Hamburger Laeiszhalle.
20163. Oktober In der Hamburger Laeiszhalle findet das Gründungskonzert des Philharmonischen Orchesters der Bundesärztekammer statt. Die etwa 70 Orchestermusiker sind im Hauptberuf Ärzte und Ärztinnen. Auf dem Programm stehen Werke von Alberic Magnard, Marko Mihevc und Jean Sibelius.

Kontext

Brahms,Johannes | Chor | Hamburg | Hamburger Camerata | Hamburger Symphoniker | Klassische Musik | Konzert (Veranstaltung) | Konzerthaus | Laeisz,Carl Heinrich | Lieben-Seutter,Christoph | Musik | NDR | NDR Elbphilharmonie Orchester | Philharmoniker Hamburg | Platz | Residenzorchester |

Kategorie "Laeiszhalle"

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