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Das Violinkonzert D-Dur op. 35 ist das einzige Violinkonzert des russischen Komponisten Pjotr Iljitsch Tschaikowski, der es 1878 in Clarens am Genfer See schrieb. Leopold Auer, den Tschaikowski als Solisten vorgesehen hatte, lehnte das Konzert als "unviolinistisch" und unspielbar ab. Bei der Uraufführung 1881 spielte Adolph Brodsky den Solopart. Auer änderte später seine Meinung. Tschaikowskis Violinkonzert zählt heute zu den meistgespielten Orchesterwerken. Zeittafel (1)
1881 4. Dezember Die Uraufführung von Tschaikowskys Violinkonzert in D-Dur in Wien erregt die Gemüter. Der Kritiker Eduard Hanslick schreibt nach dem Konzert: "Tschaikowskys Violin-Concert bringt uns zum erstenmal auf die schauerliche Idee, ob es nicht auch Musikstücke geben könnte, die man stinken hört." Kontext
Auer,Leopold von | Brodsky,Adolph | D-Dur | Elman,Mischa | Genfer See | Komponist | Konzert (Veranstaltung) | Opuszahl | Orchestermusik | Russland | Tschaikowsky,Pjotr Iljitsch | Uraufführung | Violinkonzert | Kategorie "Violinkonzert (Tschaikowski)"
Übergeordnete Kategorien (2): Tschaikowsky,Pjotr Iljitsch | Violinkonzert |
Stand: 18.01.2026, letzte Änderung: 04.12.2022
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18.1.1893 Die "Messe in D-Dur" von Ethel Smyth wird in der Royal Albert Hall in London uraufgeführt.