Ungarische Tänze
Johannes Brahms (ca. 1853)
Die "Ungarischen Tänze " von Johannes Brahms entstanden in den Jahren von 1858 bis 1869 . Brahms komponierte sie zunächst für "Klavier zu vier Händen". Die Tänze Nr. 1–10 wurden in zwei Heften 1869 veröffentlicht, die Tänze 11–21 1880 in zwei weiteren Heften. Die Themen der Ungarischen Tänze hatte Brahms von Eduard Reményi kennengelernt. Sehr populär wurde die Beabeitung Joseph Joachims für Violine und Klavier .
Zeittafel (1)
Kontext Brahms,Johannes | Joachim,Joseph | Klavier | Klaviermusik | Komposition | Musikwerk | Reményi,Eduard | Tanz | Ungarn | Violine | Kategorie "Ungarische Tänze" Übergeordnete Kategorien (5): Brahms,Johannes | Klaviermusik | Musikwerk | Tanz | Ungarn |
Video VIDEO Web-Artikel (9) Ottensamer spielt ungarische Musik (4) Deutschlandfunk Musik: Remenyi/Brahms/Koncz: Ungarischer Tanz Nr.7
Erkennen Sie die Melodie?
Johannes Brahms: Klavierquartett g-Moll, op. 25 (2) www.kammermusikfuehrer.de 01.01.2003 Das Rondo alla Zingarese ist formal das schlichteste Finale, das Brahms jemals geschrieben hat: ein einfaches Alternieren zwischen dem Rondothema in g-Moll und wechselnden Episoden in B, G und e. In letzteren ist der Komponist der Ungarischen Tänze unschwer wiederzuerkennen.
Vor 100 Jahren starb der Geiger, Komponist und Dirigent Joseph Joachim (1) Deutschlandradio Das künstlerische Verständnis zwischen Joachim und Brahms dagegen hielt ein Leben lang: Noch 1903, als der alte Geigenprofessor zur Aufnahme vor den neu erfundenen Phonographen gebeten wurde, spielte er als Erstes Brahms’ Ungarische Tänze , die er für sein eigenes Instrument arrangiert hatte.
Looney Liszt im Trickfilmland (1) Frankfurter Allgemeine Zeitung Die Schwierigkeit des Stücks meistert Bugs spielerisch - und, dem Charakter des ungarischen Tanzes entsprechend, sogar tänzerisch, wenn er sich vom Klavierstuhl erhebt und auf die Klaviatur hüpft.
Mutter ist die Beste (1) SPIEGEL ONLINE Nach Fritz Kreislers Salon-Bonbons folgen dann ja auch die fälligen Ungarische Tänze vom großen Spröden aus dem Norden, womit sich der Kreis(ler) schließt.
Zwischen Balkan und Beethoven (1) Deutschlandradio Kultur oder totgespielte Musik wie Brahms "Ungarische Tänze " - bei ihm wirkt es echt, aufrichtig, ohne Pathos.
Habt mich bitte lieb! (1) ZEIT ONLINE Er spielt richtige Töne, er hält den Takt, er hat immer noch ausgesprochen flinke Hummelflug-Rekord-Finger (die er allerdings erst in den beiden Zugaben richtig unter Beweis stellen kann: dem Ungarischen Tanz Nr.
Wörter und Begriffe zu klassischer Musik (1) www.musicofvienna.com Hajdútánc (ungarisch)
Ein von Händeklatschen und Johlen hockend ausgeführter ungarischer Tanz , stammt von den Heiducken und ist das Vorbild für den Csárdás.
Ihr Licht ist die Musik (1) papyrus-magazin.de 14.12.2018 Heute wird repetiert: ein «Ungarischer Tanz » von Brahms, Chatschaturjans «Säbeltanz»,
Stand: 23.04.2026, letzte Änderung: 19.04.2026 Artikel drucken
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