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[auch "Kena"]
Quechua-Bezeichnung für eine Inka-Kerbflöte, deren älteste Formen um 900 v.Chr. in den Anden entstanden und aus Knochen, Ton, Silber oder Gold gefertigt wurden. Die Quena besitzt 5 oder sechs Grifflöcher und ein Daumenloch. Die in Bolivien verbreitete Quenaquena ist mit 50 cm mehr als doppelt so lang wie die ursprünglichen Formen. Zeittafel (1)
-900 Die Vorfahren der Inkas stellen erste Quenas aus Knochen her. Kontext
Anden | Bolivien | Flöte | Inka | Kerbflöte | Misa Criolla | Ton | Kategorie "Quena"
Übergeordnete Kategorien (2): Inka | Kerbflöte |
Stand: 18.01.2026, letzte Änderung: 31.08.2023
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18.1.1893 Die "Messe in D-Dur" von Ethel Smyth wird in der Royal Albert Hall in London uraufgeführt.