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Die "Große Fugeop. 133 B-Dur" von Ludwig van Beethoven entstand 1825/1826. Ursprünglich war das Stück als Finale für BeethovensStreichquartett Nr. 13 B-Durop. 130 vorgesehen. Auf Bitten seines Verlegers Mathias Artaria schrieb Beethoven ein konventionelleres Finale für op. 130. Die große Fuge ist keine klassisch strenge Fuge, sondern in der Form „tantôt libre tantôt recherchée“ („frei und gebunden“). 1826 veröffentlichte Beethoven unter der Opus-Nummer 134 eine Klavierbearbeitung zu vier Händen der großen Fuge.
Musikstück der Woche mit François-Xavier Roth
Ludwig van Beethoven: GroßeFuge
Über die Kunstfertigkeit von Beethovens "GroßerFuge" kann man nur staunen.
Und doch: Regers Fugen erreichen in ihrem Bezug zu Bach nicht die gleichzeitige Ferne von Bach, wie sie in atemberaubender Weise beim späten Beethoven zu finden ist, dessen GroßeFuge op.
Dabei werden alle Beteiligten zu Akteuren auf der Bühne, und Tänzer und Musiker stellen ihre Interpretation der "GroßenFuge" Beethovens vor - auch unter Einsatz elektronischer Klänge.
Wenn man an das perfekte Gebilde einer Fuge denkt, die man doch eigentlich verstehen kann und verstehen sollte, kommt Beethoven mit dieser Ungeheuerlichkeit und, ein wenig später, mit der sogenannten GroßenFuge für Streichquartett ( op.
Es folgen solche Wunder wie die letzten Klaviersonaten und Streichquartette, die mächtige Missa solemnis, die tollkühnen Diabelli-Variationen und die GroßeFuge.