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Die "Große Fuge op. 133 B-Dur" von Ludwig van Beethoven entstand 1825/1826. Ursprünglich war das Stück als Finale für Beethovens Streichquartett Nr. 13 B-Dur op. 130 vorgesehen. Auf Bitten seines Verlegers Mathias Artaria schrieb Beethoven ein konventionelleres Finale für op. 130. Die große Fuge ist keine klassisch strenge Fuge, sondern in der Form „tantôt libre tantôt recherchée“ („frei und gebunden“). 1826 veröffentlichte Beethoven unter der Opus-Nummer 134 eine Klavierbearbeitung zu vier Händen der großen Fuge. Kontext
B-Dur | Beethoven,Ludwig van | Finale | Fuge | Klavierbearbeitung | Opuszahl | Streichquartett | Kategorie "Große Fuge"
Übergeordnete Kategorien (3): Beethoven,Ludwig van | Fuge | Streichquartett |
Stand: 18.01.2026, letzte Änderung: 02.12.2019
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18.1.1893 Die "Messe in D-Dur" von Ethel Smyth wird in der Royal Albert Hall in London uraufgeführt.