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21835 Artikel online | 1 Bezeichnung für die Muster, die auf einer mit Sand bestreuten dünnen Platte aus Metall oder Holz entstehen, wenn sie in Schwingungen versetzt wird. Durch Eigenresonanzen wandert der Sand von den vibrierenden Stellen zu Stellen, an denen keine oder nur eine schwächere Schwingung auftritt. So werden die Knotenlinien stehender Wellen sichtbar, die sich auf der Platte ausbilden.
Die Chladnischen Klangfiguren sind nach Ernst Florens Friedrich Chladni benannt, der die Schrift "Entdeckungen über die Theorie des Klanges" 1787 veröffentlichte und danach seinen Lebensunterhalt als Lehrer und Referent über seine Figuren verdienen konnte. Kontext
Chladni,Ernst Florens Friedrich | Klang | Kategorie "Chladnische Klangfigur"
Übergeordnete Kategorien (2): Chladni,Ernst Florens Friedrich | Klang |
Stand: 18.01.2026, letzte Änderung: 27.02.2025
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18.1.1893 Die "Messe in D-Dur" von Ethel Smyth wird in der Royal Albert Hall in London uraufgeführt.