Quelle: Youtube|Haus der Kulturen der Welt)
Inhalte
Quick Facts: Polyrhythmik
Die Entstehung des Rhythmicons im New York der frühen 1930 Jahre
Cowells Prinzip: 16 verschiedene Rhythmen im Verhältnis zur Obertonreihe
Das technische Innenleben des Rhythmicon
Eine spezielle Elektromechanik mit viel Licht und Schatten
Ein rauer unschöner Klang verhindert den großen Erfolg
Das virtuelle Rhythmicon im Web
Das Werk „Rhythmicana“ und andere Musikstücke
Schlusswort
In der Riege elektronischer Musikinstrumente finden sich Lösungen: Einer der bekanntesten aktuellen Synthesizer, der das Thema „“ wieder aufgreift, ist der Moog Subharmonicon.
Daher seien sie als formelle theoretische Erklärungen unbefriedigend.[3] Als Beispiel nennt Babbitt den problematischen Ansatz, das tonale Dreiklangssystem durch die Obertonreihe zu erklären: Die Anfangsposition des Oktavintervalls in der Obertonreihe und das Frequenzverhältnis 2:1 seien voneinander unabhängige Begründungen des Phänomens der Oktaväquivalenz.
Er verehrte die Zahl Neun als göttlich, glaubte, das Megamind (sein Wort für Gott) offenbare sich im neunten Ton der Obertonreihe, die er als kosmischen Code sah.
Während alle Instrumente eine Obertonreihe besitzen, physikalischerweise, haben Glocken in sich verschiedene Einzeltöne, die einen Gesamtklang ausmachen.
Polyfonie statt Harmonien
Schon mit 39 hatte er seinen "Traité de l’harmonie" veröffentlicht, ein sensationelles Werk der Musiktheorie, in dem er die Harmonielehre aus der Obertonreihe begründete und damit die Grundlage für die Musik der nächsten 300 Jahre schuf.
Der Komponist Hugues Dufourt und die Spektralmusik
Schwierigkeiten mit dem Sommer
1.12.2001
Die Spektralmusik arbeitet mit dem Material, das sich aus der Obertonreihe eines einzelnen Tons ableiten lässt; sie stellt eine (französische) Antwort auf die serielle Musik dar.
Dieses zweimanualige Instrument gestattet gegenüber der einstimmigen "Urversion" die Erzeugung von subharmonischen Tonreihen, dem genauen Spiegelbild der gewöhnlichen Obertonreihe, die als Mixturen zu dem jeweils gespielten Ton erklingen können.