Musik
Komponistin Zulan: Eine chinesisch-mongolisch-westliche Klangzauberin
Die Komponistin Zulan bringt in ihrer Musik Pferdekopfgeige, Obertongesang und westliche Musiktradition zusammen.
Er studiert Mozart, Bach, Beethoven - und natürlich mongolische Volksmusik: die Pferdekopfgeige und die geheimnisvolle Kunst des Unter- und Obertongesangs.
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Dass der konzeptuelle Zusammenhang von „Homeland“ im Ganzen aber schwach bleibt, wird auch von all den anschmiegsam heranwehenden und wieder davonflatternden Klängen nicht überdeckt: dem flackernden Obertongesang der ostsibirischen Tuva, einem melancholischen Akkordeon, orientalischen Zitherwölkchen wie von einer Kanun, einer Free-Jazz-Attacke des Saxofonisten John Zorn, den Hintergrundvokalisen von Antony, der drama queen des zeitgenössischen Pop, und natürlich Lauries effektgesteuerter Geige und Roboterstimme.
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In der Verbindung von Jazzharmonien, neuer Musik und Obertongesang hat er eine ganz neue Tonsprache erfunden, die sein Quartett mit Hackbrett, Bandoneon, Kontrabass und Rahmentrommel kongenial begleitet.
Heute vor 15 Jahren: 6.4.2011 Bob Dylan gibt im "Arbeiter-Stadion" von Peking erstmals ein Konzert in China.
6.4.2012 Mit einem Konzert vor 11.541 leeren roten Stühlen wird in Sarajevo an den Beginn des Krieges zwischen Bosniern, Kroaten und Serben 20 Jahren zuvor gedacht. Die Stühle stehen für die getöteten Menschen während der Belagerungszeit.
Heute vor 4 Jahren: 6.4.2022 Am Londoner High Court wird der Urheberrechtsprozess um »Shape of You« zugunsten von Ed Sheeran entschieden. Dieser habe »weder absichtlich noch unterbewusst« Teile von »Oh Why« (Sami Switch) übernommen.