Musik
Komponistin Zulan: Eine chinesisch-mongolisch-westliche Klangzauberin
Die Komponistin Zulan bringt in ihrer Musik Pferdekopfgeige, Obertongesang und westliche Musiktradition zusammen.
Er studiert Mozart, Bach, Beethoven - und natürlich mongolische Volksmusik: die Pferdekopfgeige und die geheimnisvolle Kunst des Unter- und Obertongesangs.
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Dass der konzeptuelle Zusammenhang von „Homeland“ im Ganzen aber schwach bleibt, wird auch von all den anschmiegsam heranwehenden und wieder davonflatternden Klängen nicht überdeckt: dem flackernden Obertongesang der ostsibirischen Tuva, einem melancholischen Akkordeon, orientalischen Zitherwölkchen wie von einer Kanun, einer Free-Jazz-Attacke des Saxofonisten John Zorn, den Hintergrundvokalisen von Antony, der drama queen des zeitgenössischen Pop, und natürlich Lauries effektgesteuerter Geige und Roboterstimme.
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In der Verbindung von Jazzharmonien, neuer Musik und Obertongesang hat er eine ganz neue Tonsprache erfunden, die sein Quartett mit Hackbrett, Bandoneon, Kontrabass und Rahmentrommel kongenial begleitet.
31.5.2020 Nach 16 Stunden bringt Igor Levit das Werk "Vexations" von Erik Satie in Berlin zum Ende. Levit will mit der live im Internet übertragenen Aufführung auf die Notlage vieler Künstler in der Corona-Krise aufmerksam machen.
Heute vor einem Jahr: 31.5.2025 Taylor Swift gibt bekannt, dass sie die Rechte an den Masteraufnahmen ihrer ersten sechs Alben zurückgekauft hat. Zwischen 2021 und 2023 hatte sie diese Alben neu aufgenommen und als »Taylor’s Version« veröffentlicht.