Im November 1931 konnte die erste Langspielplatte mit Beethovens 5. Symphonie, gespielt vom Philadelphia Symphony Orchestra unter der Leitung von LeopoldStokowski öffentlich gekauft werden.
Arnold Rosé, Carl Flesch und Artur Schnabel nahmen sich seiner Kammermusik an, Arthur Nikisch, Wilhelm Furtwängler und LeopoldStokowski der sinfonischen Werke „Schauspiel-Ouvertüre“ op.
Zu den Klängen, die von LeopoldStokowski und dem Philadelphia Orchestra beigesteuert wurden, setzte sich hier Mickey Mouse den Zauberhut auf und ließ den Besen für sich arbeiten.
26, das 1947 in Ankara zur Uraufführung kam, ein Jahr später in Paris erklang, 1958 bei den United Nations in New York unter den magischen Händen von LeopoldStokowski seine überwältigende Wirkung entfaltete und daraufhin in aller Welt gegeben wurde.
Levine, 1943 in Cincinnati geboren, erregte als pianistisches Wunderkind Aufmerksamkeit, ging dann aber immer mehr zum Dirigieren über - mit George Szell als Mentor, Arturo Toscanini, LeopoldStokowski und Fritz Reiner als Vorbildern, zu denen selbstverständlich noch Leonard Bernstein kam.
Heute vor einem Jahr: 25.4.2025 Das DSO Berlin gibt bekannt, dass Kazuki Yamada ab der Saison 2026/2027 neuer Chefdirigent und Künstlerische Leiter des Orchesters wird.