Seit dem 14. Jahrhundert wird die Macht des Todes in Bildender Kunst und Literatur häufig als Tanz dargestellt. Die ersten Bilder mit tanzenden Skeletten entstanden um 1350 unter dem Eindruck der Pest.
Saint-Saens, Dansemacabre
Selbstverständlich brillierte José van Dam im Konzertsaal ebenso wie auf der Opernbühne; begleitet von Jean-Philippe Collard sang er gerade das Lied "Dansemacabre" von Camille Saint-Saens.
Auch Liszts Orchesterdichtung Mazeppa und sein Es-Dur-Klavierkonzert mussten draußen bleiben, ebenso Camille Saint-Saëns’ Totentanz: Der Einsatz des Xylofons, mit dem das Klappern der Gebeine imitiert wird, erschien ihm schlicht geschmacklos.
Das geschieht in dem von ausgesprochenen Kontrastthemen beherrschten Kopfsatz ebenso wie in dem namensgebenden Variationen-Satz, in dem von einem drastischen "Passus duriusculus" geprägten Scherzo wie in der finalen Totentanz-
12.3.2018 Die New YorkerMetropolitan Opera entlässt James Levine mit sofortiger Wirkung. Eine interne Untersuchung habe glaubwürdige Beweise für sexuell missbräuchliches Verhalten ergeben.
12.3.2018 Anlässlich des Welttags gegen Internetzensur veröffentlicht "Reporter ohne Grenzen" eine "Uncensored Playlist": Die zu Pop-Songs umgewandelten Artikel handelten unter anderem von Polizeigewalt, Behördenkorruption oder der Verfolgung von Oppositionellen in China, Ägypten, Thailand, Usbekistan und Vietnam.
Heute vor 3 Jahren: 12.3.2023 Bei der Verleihung der Oscars in Los Angeles gewinnt Volker Bertelmann den Preis für die beste Filmmusik ("Im Westen nichts Neues"). Als bester Filmsong wird "Naatu Naatu" aus RRR augezeichnet (Musik: M. M. Keeravani; Text: Chandrabose).