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Nach Beginn des zweiten Weltkriegs emigrierte Rubinstein 1940 in die USA und nahm 1946 die amerikanische Staatsbürgerschaft an. Um "das Andenken an die Opfer des Holocaust aufrechtzuerhalten" trat er bis zu seinem Tode 1982 nicht mehr in Deutschland auf.
Rubinstein zählte neben Horowitz zu den bedeutendsten Pianisten des 20. Jahrhunderts und begründete seinen Ruf mit romantischen Werken vor allem Frederic Chopins. Daneben schrieben Komponisten wie Karol Szymanowski und Manuel de Falla Werke für ihn.
Mit dem Violinisten Jascha Heifetz und dem Cellisten Gregor Piatigorsky spielte er lange Jahre als Trio zusammen.
LITERATUR
My Young Years (1973, Erinnerungen: Meine frühen Jahre)
My Many Years (1980, Mein glückliches Leben). Zeittafel (3)
1887 28. Januar * Arthur Rubinstein (Lodz) 1897 Arthur Rubinstein debütiert in Paris. 1982 20. Dezember † Arthur Rubinstein (Genf) Kontext
Amerika | Grammy | Heifetz,Jascha | Kennedy-Preis | Léonie-Sonning-Musikpreis | Mann (Kategorie) | Oppitz,Gerhard | Pianist | Piatigorsky,Gregor | Polen | Romantik | Salle Pleyel | Strawinsky,Igor | Szymanowski,Karol | Trifonow,Daniil | USA | Villa-Lobos, Heitor | Violinist | Warschau | Zweiter Weltkrieg | Kategorie "Rubinstein,Arthur"
Übergeordnete Kategorien (3): Grammy | Mann (Kategorie) | Pianist |
"Bei den Damen kommt man mit Chopin viel weiter als mit Mozart."
Arthur Rubinstein
Stand: 12.02.2026, letzte Änderung: 02.05.2025
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12.2.1696 Eröffnung des kurfürstlichen Opernhauses in Düsseldorf mit der Oper "Giocasta" von Johann Hugo Wilderer.
12.2.1924 George Gershwin gelingt mit seiner "Rhapsody in Blue" der Durchbruch als Komponist. In der ausverkauften New Yorker Aeolian Hall sitzen u.a. Igor Stravinsky, Sergei Rachmaninow und Fritz Kreisler. Paul Whiteman dirigiert.