Richtig daneben - weil es nicht nur wie ein Werbejingle klingt, sondern auch mal einer war - ist die Coverversion von „Somewhere Only We Know“ von Keane.
Das Album zum 1941 in LA geborenen Richard Valenzuela umfasst alle in nur etwas mehr als acht Monaten entstandenen Hits des Sängers und Gitarristen samt Demo-Aufnahmen aus Bob Keanes Homestudio und zwei grässliche Tribute-Songs, zu denen Ritchies große Liebe Donna Ludwig wohl ihr Vater gezwungen hat.
Beides, sowohl die Jazzkenntnisse als auch die Vielfalt der karibischen Musik erweckten bei britischen Jazzer*innen wie Humphrey Lyttleton, Victor Feldman und Ronnie Scott Neugierde und Begeisterung und es kam mit karibischen Virtuos*innen wie Joe Harriott, Dizzy Reece und Shake Keane zu nächtelangen Jamsessions zwischen Calypso, Dixieland, R&B und Bebop.
6.6.2005 Coldplay brechen mit der Veröffentlichung des Albums "X&Y" einen Rekord der Beatles: Die vorab ausgekoppelte Single "Speed of Sound" platziert sich auf Anhieb auf Platz 8 in den US-Charts.
6.6.2005 "Monty Python’s Spamalot" (eine Musicalfassung der Komödie "Die Ritter der Kokosnuß") wird dem Tony Award für das beste Broadway-Musical ausgezeichnet.