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21888 Artikel online | 1 Der deutsche Komponist, Dirigent und NS-Kulturpolitiker war von 1898 bis 1906 Musikdirektor am Londoner Theatre Royal Haymarket und unterrichtete an der Royal Academy of Music. Über Wien, Salzburg, München und Leipzig kam Graener nach Berlin. Dort wurde er 1930 Direktor des Stern’schen Konservatoriums.
Graener war Ende der 1920er Jahre Mitglied im nationalsozialistischen "Kampfbund für deutsche Kultur", trat 1933 der NSDAP bei und wurde 1934 Vizepräsident der Reichsmusikkammer. Zeittafel (3)
1872 11. Januar * Paul Graener (Berlin) 1944 13. November † Paul Graener (Salzburg) 2010 13. November Die Oper "Friedemann Bach" von Paul Graener wird in Schwerin uraufgeführt. Kontext
Berlin | Deutschland | Dirigent | Komponist | Kultur | Leipzig | London | Mann (Kategorie) | München | Musikdirektor | NSDAP | Opernkomponist | Reichsmusikkammer | Royal Academy of Music | Salzburg | Stern’sches Konservatorium | Theatre Royal Haymarket | Wien | Kategorie "Graener,Paul"
Übergeordnete Kategorien (3): Dirigent | Mann (Kategorie) | Opernkomponist |
Stand: 07.06.2026, letzte Änderung: 19.04.2026
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