Erst Vorreiterin, dann Nationalsymbol
09.02.2022 von Alexandra Maria Dielitz | Online-Bearbeitung: Rita Argauer
Sie sang als erste schwarze Frau an der Mailänder Scala: LeontynePrice wurde von Karajan verehrt und von Fans vergöttert.
Die Sopranistin LeontynePrice und der Jazzsänger Cab Calloway (im weißen Anzug) 1952 in einer Londoner Inszenierung von "Porgy and Bess"
Der arme George Gershwin.
Ähnlich romantisch in der Rollenidentifikation, wenngleich stilistisch sehr unterschiedlich, verfahren viele große Toscas der Schallplattengeschichte, von Renata Tebaldi über LeontynePrice und Mirella Freni bis Kiri te Kanawa, von Renée Fleming bis Angela Gheorghiu.
In der Partie der Leonora sind das: Renata Tebaldi, LeontynePrice, Maria Callas, Galina Gorchakova, Rosa Ponselle, Meta Seinemeyer, Zinka Milanov, Walburga Wegner; als Alvaro sind Mario del Monaco, Carlo Bergonzi, Plácido Domingo, Gegam Grigorian, José Carreras, David Poleri und Richard Tucker zu hören, als werden Carlo Tagliabue, Ettore Bastianini, Heinrich Schlusnus, Marko Rothmüller (Carlo) präsentiert.
31.5.2020 Nach 16 Stunden bringt Igor Levit das Werk "Vexations" von Erik Satie in Berlin zum Ende. Levit will mit der live im Internet übertragenen Aufführung auf die Notlage vieler Künstler in der Corona-Krise aufmerksam machen.
Heute vor einem Jahr: 31.5.2025 Taylor Swift gibt bekannt, dass sie die Rechte an den Masteraufnahmen ihrer ersten sechs Alben zurückgekauft hat. Zwischen 2021 und 2023 hatte sie diese Alben neu aufgenommen und als »Taylor’s Version« veröffentlicht.