López Cobos,Jesús
Der spanische Dirigent studierte Philosophie an der Universität Complutense Madrid sowie Orchesterleitung u.a. bei Franco Ferrara, Hans Swarowsky und Karl Österreicher.
López Cobos war Generalmusikdirektor der Deutschen Oper Berlin (1981 bis 1990), Musikdirektor des Spanischen Nationalorchesters (1984 bis 1988), Chefdirigent des Cincinnati Symphony Orchestra (1986 bis 2000) und des Kammerorchesters von Lausanne (1990 bis 2000) sowie Musikdirektor des Teatro Real in Madrid (2002 bis 2010).
Zeittafel (2)
Kontext
Cincinnati Symphony Orchestra | Deutsche Oper Berlin | Dirigent | Ferrara | Generalmusikdirektor | Kammerorchester | Lausanne | Madrid | Musikdirektor | Nationalorchester | Orchesterleitung | Österreich | Prinz-von-Asturien-Preis | Spanien | Swarowsky,Hans | Teatro Real | Universität |
Web-Artikel (3)
Ein Lächeln auf die Lippen musiziert (1) Deutschlandradio Kultur Schon seit seinen Anfängen als Chordirektor an der Universität von Madrid ist der Dirigent Jesus Lopez -Cobos, der in den 80er-Jahren auch einmal GMD an der Deutschen Oper war, Penderecki verbunden.
Fotobuch über Wiener Staatsoper: Spiel mit vielen Unbekannten (1) SPIEGEL ONLINE 20.03.2016Ob Katharina Sedivy von der allgemeinen Verwaltung, Produktionsleiterin Michaela Stark oder der kaufmännische Geschäftsführer Thomas Platzer, sie alle sind mit gleicher Sorgfalt und Liebe abgelichtet wie Startenor Juan Diego Flórez oder Dirigent Jesús López Cobos.
Ivor Bolton wird Musikdirektor der Madrider Oper (1) ZEIT ONLINE 11.02.2014Seit dem Weggang von Jesús López Cobos wechseln sich die Dirigenten am Orchestergraben des "Königlichen Theaters" ab.
Stand: 26.04.2026, letzte Änderung: 06.08.2018
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◼ Kalenderblatt 26. April
26.4.1779 Wolfgang Amadeus Mozart vollendet seine
Sinfonie (
Ouvertüre) in
G-Dur,
KV 318.
26.4.1784 Die "
tragédie lyrique"
Les Danaïdes von
Antonio Salieri wird in
Paris uraufgeführt.
26.4.1787 *
Ludwig Uhland (
Tübingen)
26.4.1792 Rouget de Lisle widmet dem
Straßburger Gouverneur, Graf Luckner, den "Chant de guerre pour l’armée du Rhin". Das
Lied wird wenige Monate später als "
Marseillaise" bekannt.
26.4.1809 †
Bernhard Schott (Heidesheim am
Rhein)
26.4.1827 †
János Bihari (Pest)
26.4.1841 Im
Pariser "
Salle Pleyel", der bereits vor der offiziellen Konzertankündigung zu drei Vierteln ausverkauft war, feiert
Frederic Chopin den wohl größten Thriumph seiner Karriere.
26.4.1877 †
Louise Bertin (
Paris)
Heute vor 140 Jahren: 26.4.1886 *
Ma Rainey (Columbus,
Georgia,
USA)
26.4.1907 †
Josef Hellmesberger (jun.) (
Wien)
Heute vor 105 Jahren: 26.4.1921 *
Jimmy Giuffre (
Dallas)
26.4.1923 An der
Mailänder Scala wird die
Oper "Belfagor" von
Ottorino Respighi uraufgeführt.
26.4.1925 *
Wilma Lipp (
Wien)
26.4.1930 *
Martin Gotthard Schneider (
Konstanz (
Bodensee))
26.4.1932 *
Francis Lai (
Nizza)
26.4.1938 *
Duane Eddy (Corning,
New York)
26.4.1940 *
Giorgio Moroder 26.4.1943 *
Gary Wright (
New Jersey)
26.4.1963 *
Denniz PoP (
Norwegen)
26.4.1964 *
Axel Dörner (
Köln)
26.4.1968 Die
Broadway-Premiere des
Musicals Hair revolutioniert das Genre und wird zum Symbol der
Flower Power-Bewegung.
26.4.1977 Eröffnung der
Diskothek "
Studio 54" in
Manhattan.
Heute vor 45 Jahren: 26.4.1981 *
Caro Emerald (
Amsterdam,
Niederlande)
26.4.1982 *
Nadja Benaissa (
Frankfurt am Main)
26.4.1984 †
Count Basie (
Hollywood)
26.4.1990 †
Wesley Rose (
Nashville,
Tennessee,
USA)
26.4.2013 Mit
Kristiina Poska gewinnt erstmals eine Frau den
Deutschen Dirigentenpreis.
26.4.2014 In
Bilbao findet die Premiere der
Oper "
El Juez" von
Christian Kolonovits statt. Die Titelrolle singt
José Carreras, der nach acht Jahren erstmals wieder auf der
Opernbühne steht.
26.4.2017 †
Endrik Wottrich ()
Heute vor 4 Jahren: 26.4.2022 †
Klaus Schulze ()