Tonart | Beitrag vom 21.09.2016
KingsofConvenience sind wieder da
Komponieren mit Fan-Beteiligung
Von Anke van de Weyer
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Vor sieben Jahr war nach dem Album "Declaration of Dependence" der KingsofConvenience erst einmal Schluss.
Der DJ war Erlend Øye, die gerade erschienene CD seiner Band KingsofConvenience hieß Quiet Is The New Loud, ein Album, das in den folgenden Jahren eine Welle von neuer Folkmusik auslösen sollte.
Zweisam einsam
Von Ulrich Stock 9. Oktober 2009 um 09:38 Uhr
Die KingsOfConvenience schauen tief in die moderne Beziehungskiste: Mit Folk und Bossa besingen sie eine urbane Melancholie.
Antwort auf "großartiger Künstler"
-obiwan-
28. März 2015 22:30 Uhr
7. kingsofconvenience
’Zuletzt spannten ihn Simon & Garfunkel ... 45 Jahre später versucht nun erstmals wieder ein Künstler, Luft und Licht in diese Hallen zu lassen.’
Was für ein unglaublich gutes Händchen für eingängige Refrains die Norweger haben, weiß man ja schon von Erlend Øye und seinen KingsofConvenience - aber bei diesem Album ist es wirklich erstaunlich: „Coconut Message“ hat gleich mehrere hitverdächtige Singles und spielt sowohl bei der Eingängigkeit wie auch der Ausgefuchstheit der Funk-Grooves in einer Liga mit dem großen Daft-Punk-Album „Random Access Memories“ (2013).
In dem ziemlich oberflächlichen Artikel tauchen einige der üblichen Verdächtigen auf: Die norwegischen KingsofConvenience zum Beispiel, die allerdings bereits vor fünf Jahren mit Quiet Is The New Loud dem aufkeimenden Genre das Motto mitgaben; oder Devendra Banhart , der im Schlepptau von CocoRosie Hippietum und Freak-Folk miteinander vermählte.
Der in Sizilien lebende Norweger Erlend Øye ist bekannt als Sänger der Bands KingsofConvenience und The Whitest Boy Alive und geriet schon im März in die Fänge der Pandemie.