Werke aus dem späten 16. und dem frühen 19. Jahrhundert hatten die Sängerinnen und Sänger aus Großbritannien mitgebracht, von den dort beheimateten Komponisten William Byrd und HubertParry.
Daniela Wissemann-Garbe (1) und Isabel Moretón Achsel (2)
CD "HARFENKLÄNGE" (1)
Giovanni Battista Pescetti
Carlos Salzedo
Ottorino Respighi
Marcel Grandjany
John Parry
Antoine Francisque
Sophia Dussek-Corri
Marcel Tournier
Louis Spohr
Marcel Samuel-Rousseau
CD "SCHWERELOS" (2)
Michail Glinka
Albert Zabel
Alphonse Hasselmans
Enrique Granados
Gabriel Pierné
Henri Büsser
Jörn Arnecke
CD "LA PLUS QUE LENTE" (1)
Claude Debussy
Leonardo Vinci
Georg Philipp Telemann
Carl Philipp Emanuel Bach
Gaetano Donizetti
Antonio Rosetti
Gioachino Rossini
Nicholas Charles Bochsa
Kompositionen der CD "Harfenklänge"
Antoine Francisque (c. 1575-1605)
Unsere Wanderung durch die Welt der Harfenmusik beginnt mit einem Werk von Antoine Francisque.
Mehr noch als die seiner Kollegen Edward Elgar oder Gustav Holst ist die Musik von Vaughan Williams klingender Spiegel ihrer Herkunft und Heimat - inspiriert von den alten Traditionen der Volks- und Kirchenmusik, die ihm sein Lehrer HubertParry vermittelt hatte:
„Parry sagte mir mal: ‚Schreiben Sie Chormusik, wie es sich für einen Engländer und Demokraten ziemt.‘ Er vermittelte uns Schülern die große englische Chor-Tradition, deren Fackel er an uns weitergab; und wir haben die Pflicht, sie am Brennen zu halten.“
Das demokratische Selbstbewusstsein der „promenaders“
Nach der Aufführung der Orchesterstücke unter Schönbergs Stabführung sagte der Komponist HubertParry zu Adrian Boult, dem späteren Chefdirigenten des BBC Symphony Orchestra, des Hausorchesters der Proms nach deren Übernahme durch die BBC: „Merkwürdiges Zeug, nicht wahr?