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21835 Artikel online | 33 Der österreichische Pianist und Komponist studierte in Wien und trat bereits 1950 in der Carnegie Hall auf. 1953 spielte er als erster alle 32 Beethoven-Sonaten ein.
Danach wandte er sich auch dem Jazz und der Weltmusik zu: Für sein "Eurojazz Orchester" komponierte er "Third Stream"-Musik. Für avantgardistische Experimente wie das Multimedia-Projekt "Paradise Island" (1992) erntete er auch häufig Kritik und den Ruf eines Exzentrikers. Zeittafel (3)
1930 16. Mai Friedrich Gulda (Wien) 1953 Als erster Pianist spielt Friedrich Gulda alle 32 Klaviersonaten Beethovens auf Schallplatte ein. 2000 27. Januar † Friedrich Gulda (Weissenbach am Attersee) Kontext
Argerich,Martha | Avantgarde | Beethoven,Ludwig van | Carnegie Hall | Island | Jazz | Jazzpianist | Komponist | Komposition | Mann (Kategorie) | Multimedia | Musik | Österreich | Pianist | Seifert,Zbigniew | Sonate | Third Stream | Vitouš,Miroslav | Weltmusik | Wien | Kategorie "Gulda,Friedrich "
Übergeordnete Kategorien (3): Jazzpianist | Mann (Kategorie) | Pianist |
Stand: 18.01.2026, letzte Änderung: 02.05.2025
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18.1.1893 Die "Messe in D-Dur" von Ethel Smyth wird in der Royal Albert Hall in London uraufgeführt.