Gulda,Friedrich
Der österreichische Pianist und Komponist studierte in Wien und trat bereits 1950 in der Carnegie Hall auf. 1953 spielte er als erster alle 32 Beethoven -Sonaten ein. Danach wandte er sich auch dem Jazz und der Weltmusik zu: Für sein "Eurojazz Orchester " komponierte er "Third Stream "-Musik . Für avantgardistische Experimente wie das Multimedia -Projekt "Paradise Island " (1992 ) erntete er auch häufig Kritik und den Ruf eines Exzentrikers.
Zeittafel (3)
Kontext Argerich,Martha | Avantgarde | Beethoven,Ludwig van | Carnegie Hall | Island | Jazz | Jazzpianist | Komponist | Komposition | Mann (Kategorie) | Multimedia | Musik | Österreich | Pianist | Seifert,Zbigniew | Sonate | Third Stream | Vitouš,Miroslav | Weltmusik | Wien | Kategorie "Gulda,Friedrich " Übergeordnete Kategorien (3): Jazzpianist | Mann (Kategorie) | Pianist |
Videos (2) VIDEO VIDEO Web-Artikel (16) Legendäre Pianisten: Roll over Beethoven (3) SPIEGEL ONLINE Beethoven mit Klimaanlage
Schon 1970 absolvierte ein anderer Pianist ein klassisches Meisterwerk: Friedrich Gulda legte beim Bonner Beethovenfest eine "Hammerklaviersonate" hin, die sich gewaschen hatte.
„Ich bin rauer geworden“ (2) www.deutschlandfunkkultur.de 15.12.2019 Von den vielen Gesamteinspielungen der Beethovensonaten bevorzugt er die von Artur Schnabel und die von Friedrich Gulda .
Finger weg von meinen Haaren! (1) ZEIT ONLINE Ihrem Lehrer Friedrich Gulda unterwarf sie sich 1955 wie eine Demütige.
Mutter Martha (1) Deutschlandradio Tochter Martha sollte die denkbar beste Klavierausbildung zuteilwerden, bei Friedrich Gulda in Wien.
Lang Lang und Harnoncourt: "Qualität entsteht nur am Rande einer Katastrophe" (1) SPIEGEL ONLINE 07.12.2014 Ich hatte seit dem Tod von Friedrich Gulda immer etwas Probleme mit Pianisten.
Martha Argerich (1) www.fembio.org Als sie zehnjährig dem argentinischen Präsidenten vorgestellt wird, erzählt sie ihm, daß sie bei Friedrich Gulda in Wien studieren wolle.
"Die Musik hört niemals auf" (1) ZEIT ONLINE 03.05.2015 Die Pianisten Sviatoslav Richter, Glenn Gould oder Friedrich Gulda oder auch der Dirigent Carlos Kleiber haben sich, der ewigen Ambivalenzen zwischen Innenleben und Außendruck müde, schließlich mehr und mehr an die Peripherie geflüchtet und tingelten durch die Provinz, tüftelten in selbst gebauten Aufnahmestudios herum oder machten einfach gar nichts mehr.
Das war damals, nun ist jetzt (1) ZEIT ONLINE Für MPS hat Rolf Kühn zwischen 1965 und 1980 etliche Alben aufgenommen, mit Musikern wie Friedrich Gulda , Albert Mangelsdorff, Tony Oxley, Philip Catherine, Herb Geller, Charlie Mariano, Randy Brecker, Naná Vasconcelos, Niels-Henning Ørsted Pedersen und immer wieder mit dem Pianisten Joachim Kühn, seinem 14 Jahre jüngeren Bruder.
"Hören Sie die Schüsse?" (1) ZEIT ONLINE Montero, gefördert von Martha Argerich und Friedrich Gulda , hat gerade mehr als eine neue CD aufgenommen.
Musik wie ein flüchtiger Kuss (1) Süddeutsche Zeitung 21.09.2015 Ziemlich viele Legenden in nur 39 Minuten
Umso stolzer ist Kowalski, dass sein neues Album - nach dem rein instrumentalen "Kill Your Babies" 2012 auf dem Independent-Label Buback - nun auf MPS erscheint, dem legendären deutschen Jazzlabel, auf dem nicht nur Größen wie Dave Pike, Oscar Peterson und Baden Powell veröffentlichten, sondern eben auch Friedrich Gulda .
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Stand: 25.04.2026, letzte Änderung: 02.05.2025 Artikel drucken
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