Die britischeRockband wurde 1967 von Jeff Beck gegründet. Mitglieder der Anfangsbesetzung waren neben Beck Rod Stewart, Ron Wood, Micky Waller und Nicky Hopkins. Nach den Alben "Truth" (1968), "Beck-Ola" (1969) und "Barabajagal" (1969, mit Donovan) löste sich die Band auf. Eine Neuformation 1971 (u.a. mit Cozy Powell) hielt ebenfalls nur kurze Zeit.
Er sog alle musikalischen Einflüsse seiner Umgebung auf und vertraute sie der Umschmelzkraft seiner weißen Fender-Stratocaster an: vom frühen Heavy-Pop der Yardbirds-Jahre, dem rabiaten Bluesrock der JeffBeckGroup mit Rod Stewart und Ronnie Wood, dem kurzlebigen Power-Trio Beck, Bogert & Appice über die Fusionjazz-Manifeste mit George Martin, über Funk und Disco, Trance und Electronica, über Giacomo Puccini („Nessun Dorma“)
Und dann habe ich mich gefragt: Was hat diese Jungs wie etwa die JeffBeckGroup, Eric Clapton & Cream, John Mayall & The Bluesbreakers damals inspiriert, wer waren ihre Vorbilder?
10.3.2019 An der StaatsoperHamburg findet die Premiere von Giuseppe VerdisFreiheitsoper "Nabucco" in der Inszenierung von Kirill Serebrennikow statt. Der seit August 2017 in Moskau unter Hausarrest stehende Serebrennikow präsentierte das Werk als aktuelles Flüchtlingsdrama.