Au clair de la lune,
Mon ami Pierrot,
Prête-moi ta plume
Pour écrire un mot.
Ma chandelle est morte,
Je n’ai plus de feu ;
Ouvre-moi ta porte,
Pour l’amour de Dieu.
2.
Au clair de la lune,
Pierrot répondit :
« Je n’ai pas de plume,
Je suis dans mon lit.
Va chez la voisine,
Je crois qu’elle y est,
Car dans sa cuisine
On bat le briquet. »
3.
Au clair de la lune,
L’aimable Lubin
Frappe chez la brune,
Elle répond soudain :
— Qui frapp’ de la sorte?
Il dit àson tour :
— Ouvrez votre porte
Pour le dieu d’amour!
4.
Au clair de la lune,
On n’y voit qu’un peu.
On chercha la plume,
On chercha le feu.
En cherchant d’la sorte,
Je n’sais c’qu’on trouva ;
Mais je sais qu’la porte
Sur eux se ferma...
Im Mondschein,
mein Freund Pierrot,
leih mir deine Feder,
um eine Nachricht zu schreiben.
Meine Kerze ist aus,
ich habe kein Feuer mehr.
Öffne mir deine Tür,
um der Liebe Gottes willen.
2.
Im Mondschein
antwortete Pierrot:
Ich habe keine Feder,
ich bin in meinem Bett.
Geh zur Nachbarin,
ich glaube, sie ist da,
denn in ihrer Küche
schlägt man den Feueranzünder.
3.
Im Mondschein
klopft der liebenswürdige Lubin
bei der Brünetten.
Sie antwortet sofort:
Wer klopft so?
Er sagte seinerseits:
Öffnen Sie Ihre Tür
für den Liebesgott!
4.
Im Mondschein,
da sieht man nur wenig.
Man suchte die Feder,
man suchte das Feuer.
Bei dieser Suche
fand man, ich weiß nicht was.
Aber ich weiß, dass die Tür
sich hinter ihnen schloss...
Und über allem scheint ein Mond, der mal als geisterhafter, den Noten von Wollnys Lehrer Chris Beier entstiegener „White Moon“ aufgeht, und mal, ganz gegen die strahlende Zuversicht des Kinderlieds „Auclairdelalune“,