Billy Strayhorn stellte sich mit dem heutigen Jazzstandard1938 bei Duke Ellington vor, der den Titel jedoch erst 1948 ins Konzertrepertoire aufnahm. Ursprünglich hieß der Song "Life is lonely", im Laufe der Zeit setzte sich der Titel "Lush Life" durch.
Bereits 1998 hatte Queen Latifah für ein Millionen-Publikum den Billy-Strayhorn-Klassiker "LushLife" gesungen - als Schauspielerin im Kinofilm "Living Out Loud".
Ihre Version des bösen Liedes "Bang Bang" lässt die Zuhörer schlucken, Billy Strayhorns "LushLife" gelingt ihr ergreifend mit der passenden Mixtur aus Naivität, Traurigkeit und Divenhaftigkeit.
Als sie Billy Strayhorns "LushLife" anstimmte, nur begleitet vom Piano, kreischten in den ersten Reihen viele Lady-Gaga-Fans, die gekommen waren und wohl hofften, Songs wie "Poker Face" serviert zu bekommen.
13.6.2013 BTS veröffentlichen ihr Debütalbum "No More Dreams".
Heute vor einem Jahr: 13.6.2025 Im Kölner E-Werk wird der Deutsche Jazzpreis2025 verliehen. Eva Klesse wird als nationale "Künstlerin des Jahres", Marshall Allen als "Künstler des Jahres international" ausgezeichnet, Ein Preis für ihr Lebenswerk ging an Uschi Brüning.