Johann Wolfgang von Goethe, Ölgemälde von Joseph Karl Stieler, 1828Der deutsche Dichter, Politiker und Naturforscher erlernte als Jugendlicher Klavier und Cello. Gedichte von Goethe - der bei der Liedkomposition Gleichberechtigung zwischen Text und Musik verlangte - wurden bereits zu seinen Lebzeiten u.a. von Schubert, Zelter, Beethoven und Brahms vertont.
"Man sollte alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, ein vernünftiges Wort sprechen."
Kalenderblatt | Beitrag vom 17.11.2016
"Mignon" von Ambroise Thomas
Wenn Goethe den Stoff für eine Erfolgsoper liefert
Von Michael Stegemann
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Goethes Werke waren in Frankreich im 19. Jahrhundert als Opernstoffe höchst beliebt.
Eine aus heutiger Perspektive spannende Situation: Bertin schrieb ihr vor der Vertonung ins Italienische übersetztes Textbuch selbst und schuf auf dieser Grundlage ab 1827 die (sieht man von Schuberts Liedern ab) allererste Vertonung von Goethes „Faust.
Fazit | Beitrag vom 03.10.2017
Wiedereröffnung der Berliner Staatsoper
Misslungener Auftakt mit Goethe und Schumann
Jürgen Liebing im Gespräch mit Eckhard Roelcke
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Nach der feierlichen Eröffnung der Berliner Staatsoper zeigt sich unser Opernkritiker Jürgen Liebing mit dem Auftakt wenig zufrieden.
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Goethe hat er im Repertoire, aber auch Schwänke mit Bären und Affen
Am 1. September 1751 wird Johann Joseph Schikaneder als drittes Kind zweier Tagelöhner im bayerischen Straubing geboren, am 21. September 1812 stirbt er in Wien.
Christopher Nell als Mephistopheles und Anna von Haebler als Helena in "Faust I und II" von Goethe in einer Inszenierung von US-Regisseur R. Wilson und dem deutschen Musiker H. Grönemeyer im Berliner Ensemble in Berlin. (
Doch es war Goethe, der es prägte und das mit Hintersinn: Er hat es dereinst seinem Faust in den Mund gelegt, als Antwort auf die Gretchenfrage: "Wie hast du es mit der Religion?"