Schönberg,Arnold
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Arnold Schönberg wird 1874 in Wien geboren, bringt sich zwölfjährig selbst das Geigenspiel bei und verfasst erste Kompositionen . Ab 1895 studiert er einige Jahre bei Alexander von Zemlinsky . In Berlin erhält er 1901 ein Engagement als Kapellmeister beim Kabarett "Überbrettl", wo er Schlager und Operetten arrangiert. Nur ein Jahr später erhält Schönberg das Liszt -Stipendium , wird Kompositionslehrer am Sternschen Konservatorium und lernt Richard Strauss kennen. In Wien , wohin er 1903 zurückkehrt war, gründet er den "Verein schaffender Tonkünstler " und entwickelt mit seinen Schülern Alban Berg und Anton Webern die neuen Kompositionsprinzipien der Zweiten Wiener Schule . Bei den Aufführungen seiner ersten, teilweise atonalen Kompositionen wie seinem 2. Streichquartett in Wien kam es häufig zu Skandalen.
Schönberg schreibt mit den "Fünf Klavierstücken op . 23" und dem "Bläserquintett op . 26" 1923 die ersten Werke der Zwölftonmusik , deren Konzept er in zahlreichen Schriften dargelegt hat. Mit der nationalsozialistischen Machtergreifung 1933 wird Schönberg an der Berliner Akademie entlassen und flieht über Paris in die USA , wo er zunächst in Boston arbeitet und etwas später nach Los Angeles übersiedelt. Dort unterricht er bis 1944 und muss sich bis zu seinem Tode 1951 seinen Lebensunterhalt mit Privatunterricht finanzieren, da u.a. die Guggenheim-Stiftung sein Ersuchen um ein Stipendium abweist. Eine seiner bewegendsten Kompositionen ist das 1947 entstandene "Ein Überlebender aus Warschau " für Sprecher, Männerchor und Orchester .
Zeittafel (17)
Kontext Arnold Schönberg Center | Atonalität | Berg,Alban | Ein Überlebender aus Warschau | Expressionismus (Musik) | Fünf Orchesterstücke op. 16 | George-Lieder | Gurrelieder | Komposition | Moses und Aron | Pierrot lunaire | Streichquartett | vagierender Akkord | Verklärte Nacht | Watschenkonzert | Webern,Anton | Wien | Zemlinsky,Alexander von | Zweite Wiener Schule | Zwölftonmusik | Kategorie "Schönberg,Arnold" Weitere (8): Arnold Schönberg Center | Fünf Orchesterstücke op. 16 | George-Lieder | Gurrelieder | Moses und Aron | Pierrot lunaire | vagierender Akkord | Verklärte Nacht | Übergeordnete Kategorien (5): Emigrant | Kompositionslehrer | Mann (Kategorie) | Neutöner | Opernkomponist |
Videos (3) VIDEO VIDEO VIDEO Web-Artikel (198) Thomas Manns Musikerroman "Doktor Faustus" (49) www.hjs-jazz.de Eine besondere Bedeutung für Manns Arbeit hatten indes Arnold Schönberg und Theodor W. Adorno, der Erfinder der Zwölftonmusik und sein ungeliebter Apologet.
Max Reger, ein für die Musik des 20. Jahrhunderts (27) www.denhoff.de Den Versuch einer relativ objektiven Begründung der schweren Eingängigkeit unternahm Alban Berg, wenn er sagte, daß Reger "als einzige Ausnahme (neben Schönberg ) [...] ziemlich freie und, wie er selbst sagt, an Prosa gemahnende Konstruktionen bevorzugt",
Der Skandal ist tot, das Skandalon lebt (21) www.musikverein.at Der Skandal ist tot, das Skandalon lebt
Schönbergs Erste Kammersymphonie
Man könnte glatt ein Requiem anstimmen auf ihn, auch wenn man, selbstverständlich, dankbar sein darf für die Ruhe, die er mit seinem Ableben zurücklässt.
Warum Schönberg super ist (20) taz.de Musikfest Berlin 2015
Warum Schönberg super ist
Das Musikfest Berlin feiert den Komponisten Arnold Schönberg .
Im dritten Reich verboten – „Entartete Musik“, Folge 3: Werke von Eisler, Schönberg, Ullmann und Hindemith (16) www.cinemusic.de Folge 3: Werke von Eisler, Schönberg , Ullmann und Hindemith
Nur wenige der aus dem Lande vertriebenen Künstler hatten das Glück - beispielsweise E. W. Korngold - die Jahre des Exils zumindest materiell sorgenfrei zu verbringen.
Kolumne: The Last Week of the Proms (1) (12) Frankfurter Allgemeine Zeitung Kolumne: The Last Week of the Proms (1)
Heitere Gelassenheit im Sitzen und Stehen
Eine Woche vor dem Abschlusskonzert der legendären Londoner Promenadenkonzerte dirigiert Sir Simon Rattle in der Royal Albert Hall die Berliner Philharmoniker mit den Fünf Orchesterstücken von Arnold Schönberg .
Auf vertrautem Fuß (12) Frankfurter Allgemeine Zeitung 21.11.2012 100 Jahre „Pierrot lunaire“
Auf vertrautem Fuß
Vor hundert Jahren erlebte Arnold Schönbergs „Pierrot lunaire“ seine Uraufführung.
"Eisler glaubte zeit seines Lebens an die sozialistische Sache" (11) Deutschlandradio Hanns Eisler war einer der wichtigsten Schüler von Arnold Schönberg neben Alban Berg und Anton Webern, er hat ein großes Werk hinterlassen: Orchesterwerke, Kammermusik, Musik für Theaterstücke und Filme, über 500 Lieder darunter, vom Arbeiterlied bis zum Kunstlied.
Von Höllenjagden und Himmelspforten (11) www.nzz.ch 23.09.2015 In diesem Jahr lag der Fokus auf Arnold Schönberg und Carl Nielsen.
Vertreibung ins Paradies (10) ZEIT ONLINE Als Walter floh, war Arnold Schönberg schon seit fünf Jahren in den USA, »ins Paradies vertrieben«,
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Stand: 07.04.2026, letzte Änderung: 02.05.2025 Artikel drucken
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◼ Kalenderblatt 07. April
7.4.1724 Uraufführung der "
Johannespassion "
Johann Sebastian Bachs in
St. Nicolai zu Leipzig .
7.4.1724 Uraufführung der
Johannespassion Johann Sebastian Bachs in der
Leipziger Nicolaikirche.
Heute vor 300 Jahren: 7.4.1726 *
Charles Burney (Shrewsbury, Shropshire)
Heute vor 250 Jahren: 7.4.1776 Uraufführung der
Spatzenmesse Wolfgang Amadeus Mozarts im
Salzburger Dom .
7.4.1783 †
Ignaz Holzbauer (
Mannheim )
7.4.1805 Erste öffentliche Aufführung von
Beethovens "
Eroica " in
Wien 7.4.1824 Beethovens "Missa Solemnis " wird in
Sankt Petersburg uraufgeführt .
7.4.1828 Das
Teatro Carlo Felice in
Genua wird mit
Vincenzo Bellinis Oper "Bianca e Fernandodie" eröffnet.
Heute vor 175 Jahren: 7.4.1851 †
Anton Diabelli (
Wien )
7.4.1883 *
Louis Leplée (
Bayonne ,
Frankreich )
Heute vor 140 Jahren: 7.4.1886 *
Emilio Pujol (La Granadella)
7.4.1895 *
Eduard Toldrà (Vilanova i la Geltrú)
7.4.1915 *
Billie Holiday (
Philadelphia ,
Pennsylvania ,
USA )
7.4.1920 *
Ravi Shankar (
Varanasi ,
Indien )
7.4.1922 *
Hugo Strasser (
München )
7.4.1924 Andrés Segovia gibt im
Konzertsaal des
Pariser Konservatoriums sein
Pariser Debüt. Unter den Zuhörern sind
Paul Dukas ,
Manuel de Falla ,
Joaquín Nin , der Philosoph Miguel de Unamuno und
Albert Roussel , dessen
Komposition "
Segovia " Teil des Programms ist.
7.4.1938 *
Alexander von Schlippenbach (
Berlin )
7.4.1938 *
Freddie Hubbard (
Indianapolis ,
Indiana )
7.4.1939 *
Francis Ford Coppola (
Detroit ,
Michigan )
7.4.1942 Bomber der Achsenmächte zerstören
Maltas "
Royal Opera House " völlig.
7.4.1949 †
Ignatz Waghalter (
New York City )
7.4.1962 *
Kristina Bach (Mettmann)
7.4.1962 Mick Jagger ,
Keith Richards und
Mick Taylor hören sich im
Ealing Jazz Club in
London eine Band mit P.P. Bond,
Brian Jones ,
Ian Stewart und
Geoff Bradford an.
7.4.1965 *
Ralf Wengenmayr (
Augsburg )
7.4.1970 *
Leif Ove Andsnes (Karmøy,
Norwegen )
7.4.1988 †
Cesar Bresgen (
Salzburg )
7.4.2003 †
Jutta Hipp (
New York City )
7.4.2005 Krzysztof Penderecki erklärt, dem verstorbenen Papst Johannes Paul II. den noch ausstehenden letzten Teil seines "
polnischen Requiems " zu widmen.
7.4.2005 Die
israelische Jazz-Sängerin Achinoam Nini singt das "
Ave Maria " bei der Besetzung Papst Johannes Paul II..
Heute vor 15 Jahren: 7.4.2011 Premiere des Internet-Chorstücks "Sleep" von
Eric Whitacre im
New Yorker Paley Center for Media.
7.4.2017 David Garrett wird in der
Frankfurter Paulskirche mit dem
Frankfurter Musikpreis ausgezeichnet.
7.4.2017 Joan Baez ,
Pearl Jam und
Tupac Shakur werden in die
Rock ’n’ Roll Hall of Fame in
Cleveland, Ohio aufgenommen.
7.4.2020 †
John Prine (
Nashville ,
Tennessee ,
Vereinigte Staaten )
7.4.2020 †
Hudeydi