RayDavies von The Kinks
"In den USA hielt man uns für Kommunisten"
The Kinks zählten zu den ganz großen Bands der Sechzigerjahre - vielleicht kommen sie für ein neues Album wieder zusammen.
Die hat so gut funktioniert, weil Niedecken nicht den Fehler beging, seine dann doch nicht ganz so bescheidenen Versuche, sich an RayDavies oder Dylan zu messen, in Hochdeutsch zu verfassen.
Seit RayDavies von den Kinks die vier für einen Song seiner CD See My Friends ins Studio lud, wollen alle sich ein Stück Mumford ins Haus holen, bei den letztjährigen Grammy Awards standen sie tatsächlich neben Bob Dylan auf der Bühne, und beim Pinkpop-Festival in Holland lud Bruce Springsteen sie mit den Worten »Come on and sing a song with me, boys!«
RayDavies war ja nie wirklich so, dass man ihn als Sänger hervorheben konnte, aber er war ein Poet und ein großartiger Schreiber, und dieses "You Really Got Me" so rausgerotzt, und mit seinem kleinen Bruder Dave Davies an der Gitarre, an dieser genialen "Flying V",
Keith Richards, RayDavies, Pete Townshend, Jimmy Page, George Harrison und Jeff Beck wurden zu Idolen, während im September 1966 in London die Jimi Hendrix Experience gegründet wurde.
Authentisch wirkt „Good Day“ vor allem durch den warmen, natürlichen Klang, der in den Londoner Konk-Studios des The-Kinks-Sängers RayDavies entstand.
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