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21859 Artikel online | 2 [lat. durus: "hart"]
Aus dem mittelalterlichen Hexachordum durum entstandenes diatonisches Tongeschlecht, dessen Dreiklang aus Prime, großer Terz und Quinte besteht. Die Durtonleiter besitzt den Aufbau G-G-H-G-G-G-H (G=Ganztonschritt, H=Halbtonschritt).
Seit dem Mittelalter wird die europäische - "abendländische" - Musik von der Dur-/Moll-Tonalität geprägt, woran auch die Neue Musik des 20. Jahrhunderts nicht rütteln konnte. Zeittafel (1)
1547 Der Musiktheoretiker Heinrich Glareanus fügt zu den äolischen und den ionischen Modus zu den Kirchentonarten hinzu, die Grundlage der Dur-Moll-Tonalität werden. Kontext
A-Dur | As-Dur | B-Dur | D-Dur | Diatonik | Dominante | E-Dur | F-Dur | Funktionstheorie | G-Dur | Gegenklang | H-Dur | Leitton | Quartsextvorhalt | Quartvorhalt | Quintenzirkel | Septakkord | Tonalität | Tonart | Tongeschlecht | Kategorie "Dur"
Weitere (8): A-Dur | As-Dur | B-Dur | D-Dur | E-Dur | F-Dur | G-Dur | H-Dur |
Übergeordnete Kategorien (2): Heptatonik | Tongeschlecht |
Stand: 04.03.2026, letzte Änderung: 02.05.2025
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4.3.1645 * Johann Ambrosius Bach (Erfurt)
Heute vor 4 Jahren: 4.3.2022 Europaweit spielen öffentlich-rechtliche und private Radiosender um 8.45 Uhr den Song "Give Peace a Chance" von John Lennon als Zeichen gegen den Krieg Putins gegen die Ukraine.