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21835 Artikel online | 2 (englisch "Theory of Musical Equilibration")
Die von Bernd Willimek entwickelte Theorie untersucht die Wahrnehmungen von „Strebewirkungen“ in Leittönen und ging aus der musikpsychologischen Lehre Ernst Kurths hervor. Die Strebetendenz-Theorie erklärt die emotionalen Charaktere musikalischer Harmonien psychologisch als Folge von Identifikationsprozessen des Musikhörers mit "Willensinhalten".
Beispiele für "emotionale Charaktere" nach der Strebetendenz-Theorie:
Dur-Tonika: Nüchternes Einverstanden-Sein, Bejahen.
Moll-Tonika: Trauer (leise), Zorn (laut).
Äolisches Moll: Gefahr, Mut, Abenteuer, Spannung.
Dominante: Gefühl von Bewegung, Fortstreben, Befreiung Kontext
| Dominante | Dur | England | Leitton | Moll | Musical | Musik | Musikhörer | Musikpsychologie | Tonika | Kategorie "Strebetendenz-Theorie"
Übergeordnete Kategorie: Musikpsychologie |
Stand: 18.01.2026, letzte Änderung: 10.01.2026
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18.1.1893 Die "Messe in D-Dur" von Ethel Smyth wird in der Royal Albert Hall in London uraufgeführt.