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Saiteninstrument, das in der Karibik als Variante der Gitarre der spanischen Eroberer entstand.
Ursprünglich mit vier (Doppel-)Saiten versehen, entstand Ende des 19. Jahrhunderts auf Puerto Rico eine Variante mit fünf Doppelsaiten, die der Vihuela ähnelte. Das Instrument ist in Quarten gestimmt (H E A D G) und gilt in Puerto Rico noch heute als Nationalinstrument.
Díaz’ Popularität half, die im typischen 6/8-Takt mit Harfe, Maracas und der viersaitigen Cuatro-Laute gespielte Llanera-Musik in ganz Lateinamerika populär zu machen.
26.4.1792 Rouget de Lisle widmet dem Straßburger Gouverneur, Graf Luckner, den "Chant de guerre pour l’armée du Rhin". Das Lied wird wenige Monate später als "Marseillaise" bekannt.
26.4.1841 Im Pariser "Salle Pleyel", der bereits vor der offiziellen Konzertankündigung zu drei Vierteln ausverkauft war, feiert Frederic Chopin den wohl größten Thriumph seiner Karriere.