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Zeittafel (2)
1908 21. Dezember Die Uraufführung des ersten atonalen Werks der Musikgeschichte, des "II. Streichquartetts op. 10" von Arnold Schönberg in Wien wird zum Skandal. 1912 3. September Uraufführung der "5 Orchesterstücke op 16" von Arnold Schönberg in London. Die Kompositionen sind die ersten atonalen Werke für größere Besetzung. Kontext
Britten,Benjamin | Chromatik | Dissonanz | Ives,Charles | Komplexismus | Krenek,Ernst | Musik | Nachromantik | Neue Musik | Pantonalität | Perle,George | Pierrot lunaire | Polyphonie | Schönberg,Arnold | Schostakowitsch,Dmitrij | Tonalität | Tristan-Akkord | Vexations | Zweite Wiener Schule | Zwölftonmusik | Kategorie "Atonalität"
Übergeordnete Kategorien (2): Neue Musik | Tonalität |
„Innerhalb einer Komposition mag ich Improvisation überhaupt nicht. Nur im Jazz, also in stilistisch normierten Formen, mit einem vorgegebenen begrenzten Vokabular, kann man damit einiges machen. Das besitzt oft hohe Qualität, ob das nun tonal ist wie bei Louis Armstrong, modal wie bei Miles Davis und John Coltrane oder atonal wie bei Cecil Taylor – es ist ganz große Musik. Aber in komponierter Musik, in meinem Fach, bin ich für genaue Ausarbeitung und Notation wie bei Bach.“
György Ligeti, 2000
Stand: 12.02.2026, letzte Änderung: 02.05.2025
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12.2.1696 Eröffnung des kurfürstlichen Opernhauses in Düsseldorf mit der Oper "Giocasta" von Johann Hugo Wilderer.
12.2.1924 George Gershwin gelingt mit seiner "Rhapsody in Blue" der Durchbruch als Komponist. In der ausverkauften New Yorker Aeolian Hall sitzen u.a. Igor Stravinsky, Sergei Rachmaninow und Fritz Kreisler. Paul Whiteman dirigiert.