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Max Steiner erlernte bereits als Kind zahlreiche Instrumente. 1903 debütierte er - fünfzehnjährig - mit seiner Operette "Die schöne Griechin". Steiner studierte u.a. bei Gustav Mahler und Richard Strauss.
Von 1904 bis 1914 wirkte Steiner als Dirigent und Arrangeur in London. Mit Kriegsbeginn übersiedelte er in die USA, wo er zunächst als Komponist, Arrangeur und Dirigent am Broadway u.a. mit Victor Herbert, Jerome Kern, Vincent Youmans und George Gershwin arbeitete. Mit Beginn des Tonfilms 1929 ging Steiner nach Hollywood, wo er in kurzer Zeit zum gefragten Filmkomponisten aufstieg. 1935 gewann er für die Musik zu "Der Verräter" seinen ersten von drei Filmmusik-Oscars (bei insgesamt 21 Nominierungen). In seiner bekanntesten Arbeit "Vom Winde verweht" (1939) unterlegte er die Hauptfiguren und Schauplätze mit Leitmotiven.
Zeittafel (2)
1888 10. Mai * Max Steiner (Wien, Österreich-Ungarn) 1971 28. Dezember † Max Steiner (Beverly Hills, Hollywood, Kalifornien, Vereinigte Staaten) Kontext
Arrangement | Arrangeur | Casablanca | Dirigent | Emigrant | Filmkomponist | Filmmusik | Herbert,Victor | Hollywood | Komponist | Leitmotiv-Technik | Mann (Kategorie) | Musik | Operette | Österreich | Songwriters Hall of Fame | Strauss,Richard | USA | Wunderkind | Youmans,Vincent | Kategorie "Steiner,Max"
Übergeordnete Kategorien (6): Arrangeur | Dirigent | Emigrant | Filmkomponist | Mann (Kategorie) | Wunderkind |
Stand: 12.02.2026, letzte Änderung: 02.08.2025
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12.2.1696 Eröffnung des kurfürstlichen Opernhauses in Düsseldorf mit der Oper "Giocasta" von Johann Hugo Wilderer.
12.2.1924 George Gershwin gelingt mit seiner "Rhapsody in Blue" der Durchbruch als Komponist. In der ausverkauften New Yorker Aeolian Hall sitzen u.a. Igor Stravinsky, Sergei Rachmaninow und Fritz Kreisler. Paul Whiteman dirigiert.