Royal Festival Hall
Die Londoner Veranstaltungshalle wurde 1951 als Ersatz für die im Zweiten Weltkrieg zerstörte Queen’s Hall eröffnet.
Die Royal Festival Hall ist Heimspielstätte des London Philharmonic Orchestra und verfügt über 2.900 Sitzplätze.
Kontext
Cooper,Barry | Konzerthaus | London | London Philharmonic Orchestra | Queen’s Hall | Veranstaltungsort (Musik) | Zweiter Weltkrieg |
Kategorie "Royal Festival Hall"
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Web-Artikel (4)
Strahlende Schweden im dunklen Britannien (2) www.deutschlandfunkkultur.de 14.12.2017Man hätte sie bald übersehen im Trubel der Ausstellungseröffnung im Atrium der Royal Festival Hall: Die Figur im grauen Jackett in der ersten Reihe, ein zartgliedriger Herr mit gepflegtem Vollbart, Lesebrille, geometrisch gefaltetem weißem Stecktuch, kaum erkennbar als die gealterte Version des jugendlich blonden Popstars, dessen auf Riesenformat aufgeblasenes Gesicht auf dem Plakat neben ihm zu sehen ist.
Vladimir Ashkenazy (1) ZEIT ONLINE Die Akustik der Royal Festival Hall ist zwar inzwischen verbessert worden, doch das Ergebnis ist immer noch unbefriedigend.
Klangkunst eines Exzentrikers (1) Deutschlandradio Kultur 02.09.2016Ein erfolgreiches Missverständnis, das Hannon beflügelt hat, gleich noch zwei Opern, ein Stück für die restaurierte Orgel in der Royal Festival Hall und - unter dem Pseudonym "The Duckworth Lewis Method" – ein Konzeptalbum über Cricket zu schreiben.
Für mehr Diversität im Klassikbetrieb (1) Deutschlandfunk 19.02.2018Ein Orchester mit auschließlich Musikern aus ethnischen Minderheiten
Das Stammpublikum zu erweitern versucht man auch in der Royal Festival Hall in London, betont deren Intendantin Gillian Moore.
Stand: 03.04.2026, letzte Änderung: 06.08.2018
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3.4.1520 *
Vincenzo Galilei (Santa Maria a Monte, Republik
Florenz)
3.4.1639 *
Alessandro Stradella (Nepi bei Viterbo)
3.4.1827 †
Ernst Florens Friedrich Chladni (
Breslau)
3.4.1834 In
Leipzig erscheint die erste Ausgabe der "
Neuen Leipziger Zeitschrift für Musik" (später "
Neue Zeitschrift für Musik").
3.4.1868 †
Franz Berwald (
Stockholm)
3.4.1869 Das
Klavierkonzert A-Moll von Edvard Grieg wird in
Kopenhagen uraufgeführt.
Solist ist
Edmund Neupert.
3.4.1895 *
Mario Castelnuovo-Tedesco (
Florenz)
3.4.1897 †
Johannes Brahms (
Wien,
Österreich-
Ungarn)
3.4.1917 *
Michael Braunfels (
München)
3.4.1919 *
Ervin Drake (
New York)
3.4.1922 *
Doris Day (
Cincinnati,
Ohio,
USA)
3.4.1928 *
Don Gibson (Shelby,
North Carolina)
3.4.1938 *
Jeff Barry (
New York, NY,
USA)
3.4.1942 *
Billy Joe Royal (Valdosta,
Georgia,
Vereinigte Staaten)
3.4.1949 *
Richard Thompson (
London,
England)
3.4.1950 Kurt Weill stirbt an den Folgen eines Herzinfarktes in
New York.
Heute vor 60 Jahren: 3.4.1966 *
Michael Mittermeier (Dorfen,
Bayern)
3.4.1982 *
Fler (
Berlin)
3.4.1985 *
Leona Lewis (Islington,
London)
Heute vor 40 Jahren: 3.4.1986 †
Peter Pears (
Aldeburgh)
3.4.1990 †
Sarah Vaughan (
Los Angeles)
3.4.2005 In
Berlin geben die
Wiener und die
Berliner Philharmoniker erstmals ein gemeinsames
Konzert.
Simon Rattle hatte die Idee zur Kooperation der beiden bedeutendsten
europäischen Sinfonieorchester.
Heute vor 10 Jahren: 3.4.2016 †
Bill Henderson (
Los Angeles,
Kalifornien,
Vereinigte Staaten)
3.4.2018 Spotify wird erstmals an der
New York Stock Exchange (NYSE) gehandelt. Mit dem Ausgabepreis von 132 Dollar ist
Spotify damit aktuell mehr wert als die
Deutsche Bank.
3.4.2018 †
Robert Stehli ()
Heute vor 4 Jahren: 3.4.2022 Mit 5
Auszeichnungen - u.a. für "We Are" als
Album des Jahres - ist
Jon Batiste erfolgreichster
Musiker der
Grammy Awards.
Song des Jahres wird "Leave the
Door Open" von
Anderson Paak und
Bruno Mars (Silk Sonic).