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21850 Artikel online | 2 Der 1921 in Weinsheim geborene Geiger und Komponist studierte am Mainzer Konservatorium. Schnuckenack Reinhardt - ein Cousin Django Reinhardts - wurde von den Nationalsozialisten 1940 nach Polen verschleppt. Er konnte dort mit seiner Familie im Untergrund überleben und kehrte nach dem zweiten Weltkrieg nach Rheinland-Pfalz zurück. Mit den Auftritten seines "Schuckenack Reinhardt Quintetts" auf der Burg Waldeck 1967 und 1968 wurde Reinhardt überregional bekannt. Zeittafel (2)
1921 17. Februar * Schnuckenack Reinhardt (Weinsheim, Deutschland) 2006 16. April † Schnuckenack Reinhardt (Heidelberg) Kontext
Burg Waldeck | Jazz-Geiger | Komponist | Konservatorium | Mainz | Mann (Kategorie) | Polen | Quintett | Reinhardt (Musikfamilie) | Reinhardt,Django | Rheinland-Pfalz | Violinist | Zweiter Weltkrieg | Kategorie "Reinhardt,Schnuckenack"
Übergeordnete Kategorien (3): Jazz-Geiger | Mann (Kategorie) | Reinhardt (Musikfamilie) |
Stand: 11.02.2026, letzte Änderung: 10.02.2026
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11.2.1783 † Johann Andreas Silbermann (Straßburg)
Heute vor 85 Jahren: 11.2.1941 * Sérgio Mendes (Niterói, Rio de Janeiro, Brasilien)