12. März Anlässlich des Welttags gegen Internetzensur veröffentlicht "Reporter ohne Grenzen" eine "Uncensored Playlist": Die zu Pop-Songs umgewandelten Artikel handelten unter anderem von Polizeigewalt, Behördenkorruption oder der Verfolgung von Oppositionellen in China, Ägypten, Thailand, Usbekistan und Vietnam.
Eine Million Dollar allein für die Maskentechnik
Der Film erzählt von fünf Tagen im Sommer 1979, ein Jahr vor Wyssozkis Tod: Der Liedermacher bricht zu einer lange geplanten Tournee ins zentralasiatische Usbekistan auf.
Vor allem Fragen nach Einflüssen seiner Kunst oder dem Stil seiner polyglott verschwurbelten Musik verwendet Banhart als Stichwortgeber dadaistisch improvisierter Antwortketten: "Wir sind die fünfte Generation des Ska-Revivals, ein samtener afrikanischer Revolver, die mikronesischen ,Blues Traveler’ oder die Shania Twain von Usbekistan."
Weinberg musste früh seine Heimat Warschau verlassen, studierte in Minsk und floh anschließend vor Hitlers Schergen nach Usbekistan, um schließlich in der Sowjetunion zu landen, wo er sich auch nie sicher fühlen konnte.
Heute vor 10 Jahren: 29.3.2016 Der Song "Erdowie, Erdowo, Erdogan" - eine "extra 3"-Parodie zur Melodie von Nenas "Irgendwie, irgendwo, irgendwann" - führt zu diplomatischen Verwicklungen Deutschlands mit der Türkei. Der deutsche Botschafter Martin Erdmann wird zu einem Gespräch einbestellt, in dem offenbar die Löschung des Videos verlangt wurde.