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21851 Artikel online | 20 Der britische Komponist, Dirigent, Pianist und Hochschullehrer studierte Komposition bei Olivier Messiaen am Pariser Konservatorium sowie bei Alexander Goehr am King’s College in Cambridge. Benjamin lehrt am Royal College of Music sowie am King’s College in London. Er ist Gastdirigent der London Sinfonietta, für die er mehrere Auftragskompositionen geschrieben hat. 2023 erhielt Benjamin den Ernst von Siemens Musikpreis. Zeittafel (2)
1960 31. Januar * George Benjamin (London) 2025 13. September In der Royal Albert Hall findet die "Last Night of the Proms" statt. Elim Chan dirigiert das BBC Symphony Orchestra & Chorus. Auf dem Programm stehen u.a. Werke von Johann Nepomuk Hummel (Trompetenkonzert), George Benjamin, Franz Lehár (Vilja-Lied aus "Die lustige Witwe" ), Modest Mussorgsky und Charles Gounod. Kontext
Anderson,Julian | Arnold-Schönberg-Preis | Auftragskomposition | Cambridge | Dirigent | Ensemble Modern | Ernst-von-Siemens-Musikpreis | Gastdirigent | Goehr,Alexander | King’s College | Komponist | Komposition | London | London Sinfonietta | Mann (Kategorie) | Messiaen,Olivier | Pariser Konservatorium | Pianist | Royal College of Music | Vereinigtes Königreich | Kategorie "Benjamin,George"
Übergeordnete Kategorien (3): Dirigent | Komponist | Mann (Kategorie) |
Stand: 12.02.2026, letzte Änderung: 13.09.2025
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12.2.1696 Eröffnung des kurfürstlichen Opernhauses in Düsseldorf mit der Oper "Giocasta" von Johann Hugo Wilderer.
12.2.1924 George Gershwin gelingt mit seiner "Rhapsody in Blue" der Durchbruch als Komponist. In der ausverkauften New Yorker Aeolian Hall sitzen u.a. Igor Stravinsky, Sergei Rachmaninow und Fritz Kreisler. Paul Whiteman dirigiert.