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Die deutsche Jazz-Sängerin und Schauspielerin begann ihre Karriere in den Clubs und Bars des Nachkriegs-Berlins. Zum Markenzeichen wurde neben ihrer außergewöhnlichen Stimme ihre Verbindung von Jazz mit deutschen Texten. Ihr hochgelobtes Debütalbum „Inge Brandenburg singt Jazz“ erschien 1957. Sie arbeitete u.a. mit Horst Jankowski zusammen. In den 1960er Jahren zog sie sich nach gesundheitlichen Problemen aus dem Musikgeschäft zurück. In 1980er Jahren gelang ihr ein Comeback. Zeittafel (2)
1929 18. Februar * Inge Brandenburg (Leipzig) 1999 23. Februar † Inge Brandenburg (München, Bayern, Deutschland) Kontext
Berlin | Debütalbum | Deutschland | Frau (Kategorie) | Jankowski,Horst | Jazz | Jazzsänger | Musikwirtschaft | Schauspieler (Musik) | Kategorie "Brandenburg,Inge"
Übergeordnete Kategorien (3): Frau (Kategorie) | Jazzsänger | Schauspieler (Musik) |
Stand: 12.02.2026, letzte Änderung: 10.11.2024
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12.2.1924 George Gershwin gelingt mit seiner "Rhapsody in Blue" der Durchbruch als Komponist. In der ausverkauften New Yorker Aeolian Hall sitzen u.a. Igor Stravinsky, Sergei Rachmaninow und Fritz Kreisler. Paul Whiteman dirigiert.