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Der kubanische Komponist und Pianist wuchs in Barcelona auf, wo er bei Carles G. Vidiella und Felipe Pedrell studierte. Von 1905 bis 1908 unterrichtete Nin Klavier an der Pariser Schola Cantorum, von 1906 bis 1908 hatte er eine Professur für Klavierliteratur an der Neuen Universität Brüssel inne. 1911 gründete er in Havanna die Escola Nacional de Música und eine Konzert-Gesellschaft. Anschließend ließ Nin sich in Paris nieder und startete von dort aus zahlreiche Konzerttourneen. Zeittafel (3)
1879 29. September * Joaquín Nin y Castellanos (Havanna) 1924 7. April Andrés Segovia gibt im Konzertsaal des Pariser Konservatoriums sein Pariser Debüt. Unter den Zuhörern sind Paul Dukas, Manuel de Falla, Joaquín Nin, der Philosoph Miguel de Unamuno und Albert Roussel, dessen Komposition "Segovia" Teil des Programms ist. 1949 24. Oktober † Joaquín Nin y Castellanos (Havanna) Kontext
Barcelona | Brüssel | Gruppo di Improvvisazione Nuova Consonanza | Havanna | Klavier | Komponist | Konzert (Veranstaltung) | Kuba | Musik | Paris | Pedrell,Felipe | Pianist | Schola Cantorum | Spanische Komponisten | Tournee | Universität | Kategorie "Nin y Castellanos,Joaquín "
Übergeordnete Kategorien (2): Pianist | Spanische Komponisten |
Stand: 12.02.2026, letzte Änderung: 05.08.2024
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12.2.1696 Eröffnung des kurfürstlichen Opernhauses in Düsseldorf mit der Oper "Giocasta" von Johann Hugo Wilderer.
12.2.1924 George Gershwin gelingt mit seiner "Rhapsody in Blue" der Durchbruch als Komponist. In der ausverkauften New Yorker Aeolian Hall sitzen u.a. Igor Stravinsky, Sergei Rachmaninow und Fritz Kreisler. Paul Whiteman dirigiert.