Die deutscheJazzmusikerin (Sopran-, Alt-, Tenor- und Baritonsaxophon). Laubrock studierte in London bei Jean Toussaint und gehörte dort dem Musikerkollektive F-IRE mit. 1998 gründete sie mit Mônica Vasconcelos „Nois4“, 2006 formierte sie das Nonett „Nein“. 2008 zog Laubrock nach Brooklyn, wo sie mit ihren Bands Anti-House, Paradoxical Frog und Sleepthief arbeitete.
Mônica Vasconcelos and Band
Mônica Vasconcelos, Gesang
Steve Lodder, Piano
Ife Tolentino, Gitarre
Andrés Lafone, Bass
Yaron Stavi, Bass
Marius Rodrigue, Schlagzeug
IngridLaubrock, Saxofon
Jazzfest Berlin, Haus der Berliner Festspiele, Seitenbühne
Aufzeichnung vom 02.11.2017
Moderation: Matthias Wegner
Dienstag, 9. Januar / Tonart Jazz, 1:05 – 5:00 Uhr
Quincy Jones: The Hit Man
Diese Tonart Jazz schaut ausführlich auf den Produzenten Quincy Jones.
Niemand unter jenen, die den Jazz der Gegenwart prägen, der oder die sich des Stückes bislang angenommen hätte, keine IngridLaubrock, keine Kris Davis, kein Makaya McCraven, keine Mary Halvorson, keine Kaja Draksler.
Heute vor 15 Jahren: 13.2.2011 Anlässlich der 53. Verleihung der Grammy Awards in Los Angeles wird Christopher Tin in der Kategorie "Bestes Instrumentalarrangement als Gesangsbegleitung" für das Lied "Baba Yetu" ausgezeichnet. Damit erhält Tin als erster Komponist einen Grammy für ein Musikwerk, das für ein Videospiel erschaffen wurde.