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Als Sechjähriger erhielt er Klavierunterricht bei Enrique Barenboim, später bei Andreas Karalis. Komposition studierte er bei Juan-Carlos Paz. 1952 erhielt er ein Stipendium für das Pariser Konservatorium, wo er bei Messiaen und Koechlin studierte, seinen Lebensunterhalt verdiente als Musiker in Jazzclubs.
Nach der Rückkehr gründete er die erste argentinische Jazz-Bigband und komponierte Fernseh- und Filmmusik. 1958 komponiert er für Dizzy Gillespie "Gillespiana" und war von 1960 bis 1962 Pianist im Gillespie Quintett. Es folgten Kompositionen für Stan Getz, Sarah Vaughan und Count Basie. 1963 zog Schifrin nach Hollywood um. Es entstanden Fernsehmusiken wie das weltbekannte "Mission Impossible"-Thema. 1995 wurde er Dirigent des Israel Philharmonic Orchestra, der Londoner Symphoniker. Außerdem war er als Arrangeur für die Drei Tenöre aktiv. Zeittafel (2)
1932 21. Juni * Lalo Schifrin (Buenos Aires, Argentinien) 2025 26. Juni † Lalo Schifrin (Los Angeles, Kalifornien) Kontext
Argentinische Komponisten | Arrangeur | Barbieri,Gato | Buenos Aires | Dirigent | Ehrenoscar | Filmkomponist | Grammy | Jazzpianist | Koechlin,Charles | Komposition | London | Mann (Kategorie) | Mission Impossible | Musiker | Pariser Konservatorium | Paz,Juan-Carlos | Pianist | Stipendium | Vaughan,Sarah | Kategorie "Schifrin,Lalo"
Übergeordnete Kategorien (7): Argentinische Komponisten | Arrangeur | Dirigent | Filmkomponist | Grammy | Jazzpianist | Mann (Kategorie) |
Stand: 12.02.2026, letzte Änderung: 27.06.2025
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12.2.1696 Eröffnung des kurfürstlichen Opernhauses in Düsseldorf mit der Oper "Giocasta" von Johann Hugo Wilderer.
12.2.1924 George Gershwin gelingt mit seiner "Rhapsody in Blue" der Durchbruch als Komponist. In der ausverkauften New Yorker Aeolian Hall sitzen u.a. Igor Stravinsky, Sergei Rachmaninow und Fritz Kreisler. Paul Whiteman dirigiert.