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Bezeichnung in den USA für fahrende Musiker und Schausteller, die auf die französischenMénestrels zurückgeht. Um 1800 entstanden die ersten Minstrel Shows.
Die soziale Stellung des Musikers jener Zeit
Ganz allgemein lässt sich sagen: aus dem umherziehenden "minstrel" des Mittelalters wurde im Lauf der Zeit ein professioneller Musiker, der eine feste Anstellung hatte, bei Höfen, Adligen und in zunehmendem Maße auch bei Städten.
Die soziale Stellung des Musikers jener Zeit
Ganz allgemein lässt sich sagen: aus dem umherziehenden "minstrel" des Mittelalters wurde im Lauf der Zeit ein professioneller Musiker, der eine feste Anstellung hatte, bei Höfen, Adligen und in zunehmendem Maße auch bei Städten.
Die, um ihren Unterhaltungswert zu steigern, mit angebrannten Flaschenkorken geschwärzten Gesichter sogenannter Minstrel-Sänger lassen einen leicht erschaudern.
Sie hatte sich neben Geige und dem modernen Banjo mit Bünden auch das bundlose "Minstrel Banjo" aus der afro-amerikanischen Musiktradition beigebracht.
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Ein Zeugnis hierfür legt beispielsweise das in Irland bekannte Lied des 1779 in Dublin geborenen Dichters und Balladensängers Thomas Moore ab: „The Minstrel Boy“ nimmt bis heute seinen festen Platz im musikalischen Repertoire der traditionellen irischen Musik ein, hier gesungen in der Version des irischen Tenors John McCormack.
Sie war Teil der Black-Face-Minstrel-Kultur, also von weißen Musikern, die sich ihre Gesichter schwarz anmalten und damit eine lächerliche und absurde Form schufen, von der sie glaubten, dass die Musik der Sklaven so klang und so aussah.